Tag 212 – Liebster Award, ich hab dich lieb

Besser spät als nie, aber die meisten von euch wissen ja, was mir so alles dazwischen kam … Ich wurde von M. Mama vom Blog Mein Name sei Mama für den Liebster Award nominiert. Ich habe mich darüber richtig doll gefreut, vielen Dank! Ich mag ihren Blog sehr, weil sie eine ganz wunderbare Schreibe hat und die Bilder so klar zeichnet, dass man sich ihrer Familie ganz nah wähnt und das lohnt sich, weil ihre Kids so zuckersüß sind.  Und außerdem, gefallen mir die Fragen.

 *Na, dann will ich mal ran an die Fragen*:

1. Numerik, Numismatik, Philatelie – was ist dein spannendstes Hobby?

Oh mein Gott, so tolle und ungewöhnliche Hobbys habe ich gar nicht, um ehrlich zu sein, habe ich keinen Schimmer, was Numismatik eigentlich ist. Aber es klingt sehr intelligent.

Meine Leidenschaften sind eher nullachtfünfzehn. Ich schwanke zwischen Schreiben und Reisen. Wobei Schreiben muss ich und Reisen darf und muss ich (nicht oft genug). Reisen bedeutet mir natürlich Rauskommen aus dem Alltagstrott, aber auch und vor allem, neue Erfahrungen. Außerdem soll ich schon mit einem kleinen gepackten Koffer diese Welt betreten haben, behauptet jedenfalls Mama (also meine jetzt) 😉

2.Welches Wort würdest du sofort abschaffen, wenn du den Duden überarbeiten dürftest?

Ganz eindeutig: Aufstehen (müssen), mein Wecker ist mein größter Feind, wobei inzwischen schwanke ich, es ist glaube ich doch eher Trump, aber steht der schon im Duden? Nun auf jeden Fall muss ich ko***, wenn ich den Kerl nur sehe.

3. Was liegt auf deinem Nachtkästchen und warum räumst du es nicht weg?

Ein großer Stapel Bücher, für den Fall, dass ich doch mal wieder Lust auf Papier statt Kindle habe, ein Foto von uns drei Mädeln, ein Labello, Tempotücher und Nasenspray.

4. Was würdest du einem Kind für die Zukunft raten?

Folge deinem eigenen Stern, fang genau das mit deinem Leben an, was du für richtig hälst, denn mit dieser Entscheidung musst DU leben und sieh zu, dass du dich abends noch im Spiegel anschauen magst, ohne A***loch zu denken.

5. Eine Liedzeile/strophe, die dich besonders berührt, dir besonders gut gefällt lautet …

There’s no time for us
There’s no place for us
What is this thing that builds our dreams, yet slips away from us (Who wants to live forever/Queen)

Ich stehe auf traurige Songs und dieses Lied hat eine besondere Bedeutung für mich.   Außerdem bin ich ein Hardcore-Fan von Freddy Mercury und damit auch von Queen (mit ihm).

6. Bitte vervollständige: Heute ist ein schöner Tag, weil … weil er noch ganz jung und neu ist. Wer weiß, was noch tolles geschieht?

7. Wenn du eine Katze siehst, denkst du sofort …

Wenn sie von rechts nach links läuft: „Hey, jetzt hab ich Glück“, sollte sie sich in die andere Richtung bewegen , hoffe ich, mir begegnet noch erstere, damit sie das Pech der zweiten ausgleicht und sicherheitshalber gehe ich zu der Stelle zurück, wo ich sie gesehen habe, damit ist es quasi ja nicht geschehen 😉

8. Bloggen: Sucht oder Disziplin?

Von beidem ein wenig, das Schreiben ist (m)eine Sucht, aber mehr noch Bedürfnis, seit ich schreiben kann, schreibe ich.

Das Bloggen kommt dem sehr entgegen. Aber um wirklich regelmäßig zu posten dazu gehört schon ganz schön viel Selbstdiziplin.

9. Wenn man die Sonne im Herzen trägt, wo genau ist dann die Erde zu finden?

Ich hoffe, in meinem Hirn, weil ich geerdete Menschen mag.

10. Welche drei Wörter charakterisieren dich am besten?

Spontan, verträumt, vernünftig

11. Was wolltest du als Kind einmal werden?

Archäologin, ich habe mir schon ehe ich lesen konnte den Bildteil von „Götter, Gräber und Gelehrte“ aus der Bibliothek geholt. Woher diese Faszination kam? Keine Ahnung. Aber ich konnte das Wort Archäologe nicht mal aussprechen und erklärte jedem, ich würde mal Buddler werden. Als erstes machte ich mich dann auch auf, das Braunschweiger Schloss auszugraben. Unser Kleingarten lag in der Nähe des Trümmerberges … Leider habe ich nie auch nur das klitzekleinste Teilchen gefunden.

Später kamen dann de die üblich Verdächtigen, wie Stewardess, Schauspielerin und es ist ein bisschen peinlich, ich wollte Ehefrau von David Cassidy (für die jungschen: Der Justin Bieber meiner Zeit).

* Meine Nominierungen*

Nominieren finde ich echt schwierig, denn ich habe euch ja alle lieb, aber es sollen ja die kleine Blogs sein, aber was heißt schon klein? Daher mache ich es einfach nach Bauchgefühl und ich habe versucht, die außen vor zu lassen, die erst kürzlich mitmachen durften:

Solera 1847, weil ich mich jeden Tag auf seinen Song des Tages freue und finde, er beweist dabei einen ziemlich guten Geschmack.

Das Eiskunstlaufblog, weil Heinz wirklich alles weiß und über jeden Wettbewerb berichtet, er ist mein Eisknstlauf-Wikipedia

laurainfinnland, zum eine ist Laura Synchroneiskunstläuferin und zum anderen verbringt sie zwei Semester in Finnland. Ich finde ihre Berichte über das Leben dort sehr spannend.

Meckereien & Co, ich lese einfach gerne, was sie schreibt

Nimm dir Zeit zum Träumen, das tue ich gerne und oft, darum …

willkommeninderwunderbar, Susann ist so wunderbar gefühlvoll-

 

*Meine Fragen*

Meine mühsam selbst erdachten 11 Fragen:

  1. Warum und wann hast du angefangen zu bloggen?
  2. Wohin wolltest du schon immer mal reisen?
  3. Bist du beim Reisen eher der Rucksack-, der Trolli- oder „der mein Koffer ist immer zu klein“-Typ?
  4. Hättest du einen Wunsch frei und dürftest etwas in deinem Leben verändern, was wäre das?
  5. Jemand schenkt dir 1 Million, was machst du damit?
  6. Hast du ein Lieblingsbuch? Wenn ja, welches und warum?
  7. Welches ist dein liebster Lieblingsplatz?
  8. Wie schaffst du es regelmäßig zu bloggen?
  9. Wovor hast  du Angst und warum?
  10. Wenn morgen die Welt unterginge, was tätest du heute?
  11. Welche Sorte Mensch magst du gar nicht?

*Die vermutlich allen bekannten Regeln*:

  1. 1. Bedanke dich bei der Person, die dich nominiert hat.
    2. Beantworte die Fragen.
    3. Denke dir 11 neue Fragen aus.
    4. Und nominiere andere Blogs, die dir gefallen (weniger als 300 Follower).
    5. Informiere die nominierten Blogger und – wenn möglich – frag sie, ob sie das überhaupt möchten.
    6. Füge die Grafik für den Liebsten Award ein!
    7. Schreibe die Regeln für den Liebster Award auf

 

Liebste Grüße

Ela

Tag 211 – Ich packe in meinen Koffer …

… Sport- und Badesachen, Bademantel …

Ganz genau, meine Amschluss-REHA wurde genehmigt, am Mittwoch geht es los. Nach Sylt, was habe ich für ein Glück 🙂

Ich freue mich drauf und hoffe, hinterher funktioniert meim Bein wieder, wie es soll.

Das es nun Sylt geworden ist, verdanke ich sicher meinem schon fast vergessenen Athma, dass sich in der Klinik wieder meldete. Die Klimaanlage … Außerdem hat mich der Professor gefragt, wo ich meine letzte REHA gemacht habe, die Antwort war (wahrheitsgemäß): Sylt. Es war allerdings nur eine ambulante Badekur, aber danach hat keiner gefragt 😉

Und seid ihr dabei, begleitet ihr mich auf’s kalte Sylt? Was meint ihr soll ich ein REHA-Tagebuch schreiben? Eure Meinung ist gefragt!

Liebste Grüße 

Ela

Tag 210- „Projekt 52 Wochen“ Teil 9, Meine Zeit!

Ein Jahr jede Woche ein Selfie und ein paar Worte/Gedanken dazu , das ist das Projekt von Zeilenende. Ich finde es spannend, was (m)ein Gesicht so übers Jahr erzählt. Nicht nur ich mache außer Zeilenende mit sonern auch:

Die Anderen:

Gertrud Trenkelbach
Marinsche
Multicolorina
solera1847
trienchen2607
Wili

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Ich bin ein Winterkind, der Winter ist meine Zeit, wie ich schon in Winterwunderland  erzählt habe. Es darf auch ruhig klirrend kalt sein und schneien soll es auch. Wenn dann noch (also nach dem Schnee) der Himmel strhlend blaus ist und die Sonne von ihm strahlt, dann ist mein Glück perfekt. Darum habe ich die letzte Woche auch sehr genossen. Typisch Ela, über den Hintergrund habe ich niicht nachgedacht …

Tag 209 – Ein letztes Mal …

…war ich heute in unserer alten Wohnung und hatte mir fest vorgenommen ein wenig sentimental zu sein.

Wir hatten dort ja eigentlich auch gute Zeiten. Meine Tochter ist dort vom kleinen Mädchen zur klugen jungen Frau herangewachsen. Aber eben nicht nur gute und ich hoffe – bitte, bitte – nie wieder mit solch einen besch*** Riesenberg von Problemen fertig werden zu müssen. Daher war da auch nur der Gedanke: „Hallelujah, endllich vorbei!“. Ich habe -wohl auch durch xie Umstände – diese Wohnung nie als mein Heim, bestenfalls als Zufluchtdort, aber eher als Übergangslösung empfunden und wir hatten gewiss nicht die beste Phasee unseres Lebens. Wir wollten überhaupt nicht nach Berlin, sondern in unserer bayrische Idylle bleiben, aber ich musste wieder Geld verdienen und mein (öffentlicher Arbeitgeber) wollte zu meinem Verdruß einfach keine  Dependance in der bayrischen Provinz eröffnen.

Dazu kam, dass wir zwar in Berlin lebten, es sich aber  nicht so angefühl hatt, da war nur irgendeine seeelenlose Vorstadt. Oft kam es mir vor, als pulsiere nur wenige Kilometer weiter das pralle Leben und ich fühlte mich irgendwie ausgesperrt. Trotzdem sind 13 Jahre eine lange Zeit, die zweifellos Spuren hinterlassen haben und das nicht nur in Form von Falten und es war ja auch nicht so, dass es nicht auch reichlich glückliche und lustige Momente/Zeiten gab.

Es war auch nicht wirklich eine schlimme oder gar häßliche Wohnung, im Gegenteil. Es gab viel Platz, viel Licht, einen schönen Wintergarten. Das Haus und die dazugehörige Grünanlage werden gut gepflegt, Einkaufsmöglichkeiten sind in nächster Nähe, die Tram hält  quasi vor der Tür und – wie sagt der Berliner so schön – Freundschaft wohnte drei Häuser weiter.

Trotzdem ich war nur froh, als sich die Tür hinter mir schloss…

Tag 208 – Ich erinnere mich gerne an meinWinterwunderland …

Ursprünglich  habe ich diesen Beitrag im Mitmach-Blog veröffentlicht.

Ein paar Jahre lebte ich in ihm, in meinem Winterwunderland, da wo mein Herz sich heimisch fühlte, da wo ich sein wollte. Ich bin ein Winterkind und ich liebe den Winter und den Schnee. Gäbe es den leidigen Mamon nicht, wäre ich wohl noch immer da.

Wie sehr habe ich sie doch geliebt die ersten weißen Flocken, die sich ganz sacht und nur zu einer kurzen Stippvisite in meinem Garten niederließen. Meistens war das im November, einige mehr waren es dann schon im Dezember,  um dann sehr zum Verdruß der Touristen pünktlich zu Weihnachten verschwunden zu sein.

So um Silvester ging es dann aber richtig los, es schneite und schneite und … bis meine ganze Welt weiß war, die Bäume waren schwer von der weißen Pracht, morgens hinterließ ich Spuren, war ich doch die erste, die die das Weiß im Vorgarten durchquerte. Die Häuser sahen aus als trügen sie dicke weiße Mützen und irgendwie schien der Alltag weit entfernt, obwohl mein Büro gerade mmal zehn Minuten entfernt war.Wenn dann noch die Sonne aus dem kristallklaren Blau des Himmels strahlte und die weiß verschneiten Berge in ihr Licht tauchte war es perfekt mein Winterwunderland. Manchmal war es soviel Schnee, dass große LKWs kommmen mussten, um unseren Ort zu befreien, aber meiszens hörte man mehr die weißen Glöckchen der Pferdeschliiten, die mit fröhlichen Menschen ihre Bahnen durch die Winterweld zogen.

Noch heute kann ich es manchmal sehen und riechen, wenn ich die Augen fest schließe. Ja ich vermisse diese Tage, wenn die Welt so neu und rein  erscheint und man nur für einen kleinen Moment glauben darf, sie ist es.

Liebste Grüße

Ela

Tag 205 – 207 – Foto der Woche, klappt es?

Wenn man nur zu Hause rumliegr bzw. mehr -sitzt, fehlt es doch an Input und ich merke ich werde träger und träger. Wenn ich nicht bald hier rauskomme, glaube ich echt noch die Welt besteht aus Shopping Queen, Tüll und Tränen und ähnlichem. Obwohl gestern war ich das erste Mal nach meiner OP wieder im Supermarkt und es hat sich echt gut angefühlt, ein kleiner Sieg über meine immer noch müden Beine.

Es wird Zeit, dass es endlich losgeht mit der REHA, wenn doch nur endlich das Okay der Krankenversicherung käme, mache ich am nächsten Mittwoch los . Auf dem Foto seht ihr wo, auch wenn es jetzt im Winter bestimmt anders aussieht, dann sein werde. Mehr wird noch nicht verraten …

Liebste Grüße 

Ela

Tag 204 – „Projekt 52 Wochen“, Teil 8- Es geht aufwärts

Das Projekt 52 Wochen wurde von Zeilende ins Leben gerufen. Ich mache mit, weil ich es ziemlich spannend finde, was (m) ein Gesicht so im Laufe des Jahres erzählt.

Außer ihm und mir machen mit:

Marinsche

Multicolorina

Solera 1847

Wili

Trienchen

 

Immer besser geht es mir nach der OP, das Gefühl, gar nicht an meinen Rücken denken zu müssen kannte ich gar nicht mehr, es ist aber richtig schön. Gut ein bisschen aufpassen muss ich noch und machen darf ich auch noch nicht  alles, aber demnächst soll ja auch die Anschluss-REHA  folgen. Aber dazu erst mehr, wenn sie genehmigt ist …

Wenn nun mein Bein auch noch Ruhe gibt, ist es perfekt. Aber auch jetzt fühle ich mich schon wie ein neuer Mensch und das Leben  macht wieder Spaß und kleine Dönekens auch, wie man sieht  😉


Liebste Grüße

Ela

Tag 203 – Angekommen!

Da habe ich euchso oft von meinem Umzug erzähltund nun ist es geschafft und es ist Funkstille. Das ist schoffel und darum will ich euch heute wie es hier im neuen Heim ist.

Ich kann es selbst kaum glauben, aber ich habe bei allem Unbill (erschießt mich, wenn ich je wieder den Wunsch äußere umzuziehen!!!), den Umzug noch nicht für eine Sekunde bereut. Dabei hatte ich ecbt Schiss, das war na doch alles sehr spontan. Erste gesehene Wohnung genommen, halt Liebe auf den ersten Blick eben.

Ich liebe (fast) alles, angefangen mit der Lage zwischen, Kiez, Boheme und Glamour. Es ist hier einfach total lebendig, bunt und multikulti, das mag ich. Die Leute im Haus scheinen auch okay, jeder für sich, aber freundlich (also so, wie Berliner eben freundlich sind), find ich gut. Der Schnitt ist noch toller als gedacht, alles gruppiert sich um den großzügigen Koch-Essbereich, er ist der Mittelpunkt unserer Drei-Generationen-WG. Das Wohnzimmer mit der großen Bücherwand ist Dank unserer Eka einladend und gemütlich. Aber am meisten bin ich in unsere Terrasse hin zur Hinterhofidylle verknallt .Mein Zimmer ist total meins.



Und das Fast? Alles (Fernsehen, Internet, Telefon) läuft über DSL, eine ziehmlich instabile Sache und sehr launisch, aber wir arbeiten dran. Es wohnen anscheinend Leute im Haus, die dringend die ganze Werbepost im Hausflur verteilen muss. Da hilft nur weggucken, Ärger will ich nicht. Der Hausmeuster ist net, aber seeeehr lahm. Aber das ist es auch schon.

UNSER Fazit:  Elas fühlen sich sauwohl 🖒☺🖒

Tag 202 -Fremdartiges WordPress – alles ganz einfach!??? Die zweite Runde …

Vorgestern habe ich auf dem Mitmach-Blog diesen Beitrag geschrieben, hinterher war mir das Ganze etwas peinlich. Ich meine, schließlich bin ich nicht ganz dumm (hoffe ich), also dachte ich mir „Jetzt suchst du dir eine Anleitung  für Dummies und dann packst du das“. Gesagt getan und tatsächlich gibt es sowas, also rein geschaut für ca. 10 Sekunden und da war es wieder:

Die zweite gute Nachricht: WordPress basiert auf PHP und MySQL, daher kann es auf jedem Webspace aller populären Provider installiert werden! Die dritte gute Nachricht: WordPress benötigt wenig Ressourcen, läuft also auch schon auf … (Zitat)

Was zum Teufel bedeutet MySQL oder PHP? Oh ich bin sicher, irgendwo gibt es eine Erklärung, aber echt, ich habe keinen Nerv und auch keinen Bock mich durch einen riesen Berge Technik zu quälen und Stunden mit Dingen zu verbringen, die mich nicht wirklich interessieren.

Ich möchte einfach nur nur mit einem gut strukturierten Blog arbeiten, der ansprechend ist und wo sich meine Leser leicht orientieren  können. Das kann doch nicht so schwer sein…

Wozu z.B. brauche ich ein zweites Menü, wie erreiche ich, dass ein Artikel der Kategorie X auch beim Klick auf eben diese zu lesen ist. Wo kann ich beschreiben was in der Kategorie steht?

Gerade kam eine Mitteilung, es gäbe einen Pingback. Hmmmmm, kann man das Essen. Okay versuche ich es mal: back = zurück, also Ping zurück? Ist bestimmt toll, aber ich fühle mich im Tal der Ahnungslosen. Natürlich müsste ich den Begriff nur in der Suchmaschine eingeben und voila, ABER wenn ich das bei jedem mir unbekannten Begriff machte, feiere ich – bis alles wie gewünscht ist – vermutlich fröhlich meinen 80igsten. Aber da ich euch ja sehr lieb habe, frage ich Wicki mal:

Pingback ist eine Methode, die es Web-Autoren erlaubt, mittels eines XML-RPC eine Benachrichtigung anzufordern, sobald jemand ihre Dokumente oder Seiten verlinkt. Dies erlaubt den Autoren, nachzuverfolgen, wer auf ihre Seiten verweist oder Teile davon zitiert.

Pingback – Wikipedia

https://de.wikipedia.org › wiki › Pingback

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Ahhhh, da geht mir ein Kronleuchter auf, ich muss artig Danke sagen, denn da wurde mein Beitrag verlinkt. Aber es ist auch ein treffliches Beispiel, denn jetzt müsste ich wieder schauen, was ein XLM-RCP ist und so ginge das fröhlich weiter.

Aber es ist nicht nur das, wie z. B. kann ich mein Headerfoto (Titelbild) ändern? Egal was ich probiere, am Ende bleibt das alte.In der Erklärung wird nur nach dem Zuschneiden gefragt, aber selbst wenn ich das Neue am Ende genau in der gewünschten speichere, lächelt mich am Ende wieder das Alte an. Nach Stunden des Zuschneidens und Machens gebe ich entnervt und schlecht gelaunt auf und denke mir, dass das Alte doch ganz nett ist

Oder auch ganz einfache Fragen, wie „Kann ich und wo kann ich einstellen, dass Post  grds. im Block gezeigt werden?“. Ich wette würde ich irgendwo diese Frage stellen, würde ich wieder ganz viel über komische Codes hören. No Sir!

Wie erreiche ich, dass in der Android App die Änderungen an z.B. Kategorien übernommen werden?

Das ist nur ein kleiner Auszug meiner Problemchen. Ich wünsche mir einfach eine Anleitung, die so beginnt:

Als erstes wählst du ein Thema (Layout, Design, Ansicht) für dein Blog aus, später kannst du du die Ansicht noch verändern und anpassen.

Ein Thema findest du, wenn du da, wo du postest auf  Theme gehst, dort gibt es kostenlose Snsichten und solche die du extra bezalen musst. Schau was am …

Also bitte lieber Osterhase … aber wer weiß, vielleicht schreibe ja ich genau so eine Anleitung, wenn ich mich irgendwann hier durchgewühlt habe … oder doch wieder Blogger?

Liebste Grüße

Ela

Tag 201 – Die fremdartige Welt des Bloggens auf WordPress

Ursprünglich habe ich diesen Beitrag für den Mitmach-Blog verfasst.

Ich bin eine alte Bloggerin, ähm nicht lebensaltermäßig (na ja, doch eigentlich  schon, zumindest im Blogger-Universum aber ich blogge schon acht Jahre. Auf WordPress bin ich noch ziemlich neu und manchmal tapse ich hier durch, wie ein junger ungelenker Welpe. Bisher war und bin ich mit meinen anderen Babys immer bei der Konkurrenz von Google, aber hier gefällt es mir im Grunde besser.

Ich mag den Kontakt mit anderen Bloggern, sowas wie den Mitmach-Blog, die App ist soviel viel besser und Bilder kann ich gezielter einsetzen.

Alles gut und schön, aber vieles verstehe ich einfach nicht. Mir fehlt echt ne Anleitung für Dummies und Greenhörner. Diese Sache beispielsweise mit den „Themes“ und dem anpassen, ist eine Wissenschaft für sich, nur eher nicht für mich. Schon allein das Titelfoto auszuwechseln macht mich kirre. Nie stimmt es. Es gibt Kategorien, deren Änderungen aber nicht in der Android App erscheinen. Und wie bekomme ich es hin, dass die Beiträge tatsächlich in der Kategorie (für mich ein Unterthema) erscheinen? Ist aber nicht so, scheinbar …Wie komme ich in anderen Blogs zum ersten Post ohne die Finger wund zu scrollen? Archive sehe ich bin der App nicht.

Und das ist bei Gott nicht alles, eigentlich ist wordpress ein einziges großes Fragezeichen für mich. Natürlich gibt es Hilfeseiten und Blogs, leider richten die sich aber eher nicht an Exemplare für mich. Da ist die Rede von mysteriösen Codes, vom Datenfluss … ach keine Ahnung. Nach 5 Minuten fühle ich mich noch dummer und verzieh mich leicht gedemütigt.

Da ist das Mitmach-Blog schon viel kuschliger, aber nicht, dass ich da jetzt alles verstehe. Wieso bekomme ich nach der Veröffentlichung z.B. geheimnisvolle Benachrichtigungen, die gelb sind und sagen irgendwer habe etwas nicht ausgesproochenes getan. Hmmm? Dann soll ich mein Post aus dem Mitmach-Blog aus in meinem Blog posten, yeah das tue ich brav. Aber muss ich nun auch geheimnisvolle gelbe Botschaften versenden?

Aber Leute, wenn ich mal groß bin ….