Filmpremiere „Die AnfĂ€ngerin“ … Sachen, gibt’s, ich bin dabei đŸ˜Č

Wie im letzten Beitrag versprochen erzÀhle ich heute, wie ich zu meiner ersten Filmpremiere kam.

Wie kam es dazu?

Vor etwas mehr als zwei Jahren nahm Christine (Christine Errath-StĂŒber, die einzige Weltmeisterin im Eiskunstlauf aus Berlin) Kontakt zu mir auf, erzĂ€hlte mir bei unserem ersten Treffen einem Fimprojekt ĂŒbers Eiskunstlaufen, fĂŒr dessen Verwirklichung nicht nur Regisseurin Alexandra Sell sondern auch sie schon lange kĂ€mpften. Bei diesem Treffen stellten wir auch fest, wir mögen uns. NatĂŒrlich war ich als leidenschaftliche Eiskunstlauf-Zuschauerin und langjĂ€hrige Eislaufmutter (keine böse!!!) hellauf begeistert und ĂŒberlegte mir, was sich tun kann. Aber mehr als die Werbetrommel zu rĂŒhren fiel mir nicht ein, Geld reinstecken, das war mir zu riskant, außerdem wĂŒrden meine drei Euro wohl auch nicht viel bewirken. Also tat ich was ich konnte , bequtschte den Chefredakteur der Eiskunstlaufzeitung, fĂŒr die ich ĂŒber Sys schreibe (der arme Mann 😉), schrieb in meinen Blogs, in meinen facebookgruppen und warb mĂŒndlich. Irgendwann fragte mich Christine, was ich dafĂŒr haben möchte, natĂŒrlich antwortete ich: Nichts! Ich wusste ja, das Budget war klein und jeder Euro zĂ€hlte, außerdem, war mein Beitrag ja nicht wirklich groß . Mehr im Scherz sagte ich also weiter, weil sie so drĂ€ngelte: Aber ihr dĂŒrft mich gerne zur Premiere einladen, so ein Spektakel wĂŒrde mir zu gerne mal anschauen. Ich sprach’s und vergass es.

Die Zeit vergeht

Und ehrlich gesagt, dachte ich kaum noch an den Film, nur die facebookmeldungen und Christines Buch, erinnerten. Vorletzte Ostern bekam ich dann eine Nachricht von Christine, dass sie Ostern im Sportforum drehen und ob ich nicht Lust hĂ€tte zu kommen. Na klar, wollte ich mir das ansehen, denn auch das war ein erstes Mal, kaum vor Ort war ich auch schon als Komparsen (unentgeltlich – das Budget) angeheuert. Es war echt interessant, das alles mal mitzuerleben, aber irgendwie auch langweilig, die meiste Zeit stand man rum und wartete, um dann kurzzeitig in enthusiastischen Applaus auszubrechen und die Kuscheltiere immer wieder ĂŒber die Bande zu schmeißen. Zum GlĂŒck hatte aber ich viele Bekannte und Freunde aus der Eislaufwelt getroffen und wir konnten ausfĂŒhrlichst ratschen, außerdem hatte ich ja auch Töchting ĂŒberredet.

Danach dann wieder lange nichts, irgendwann hieß es, der Film startet im Herbst 2017, dann im Januar 2018, dann hörte und las ich von der ersten Premiere bei Filmfestspielen in (?) und er kam anscheinend schon dort gut an.

Ehrlich, ich dachte immer, es gibt eine Premiere und das ist es dann, aber weit gefehlt, es sind echt viele.Dann, ich hatte ihn gerade wieder vergessen, meine KrÀnkelei machte mir ja genug zu schaffen, aber ich hatte mir schon vorgenommen, dass ich ins Kino gehe und ihn mir anschaue, wenn er rauskommt.

Aber Christine hĂ€lt ihre Versprechen und so erhielt ich schon zur Vorpremiere eine Einladung ,da ich im Dezember aber krank im Bett oder sogar im Krankenhaus lag (wie 2017 so oft), konnte ich nicht, aber dann flatterte zu meiner großen Überraschung und Freude (was fĂŒr nette Menschen ich doch kenne) die Einladung zur Team-Premiere mit allen Darstellern und Beteiligten ins Haus. Ich war wirklich aufgeregt und meine allererste Frage lautete:

Was soll ich anziehen?

Typisch Frau, meinst du? Scheint so, wir Frauen (na ja, viele von uns) sind schon komische Wesen, Wir, meine Mum (83) und ich auch, tatsĂ€chlich war das erstmal das wichtigste Thema. Wir hatten solch einen Bock uns mal wieder richtig aufzuhĂŒbschen und fragten uns, ob wir auch ĂŒber den roten Teppich gehen wĂŒrden. GlĂŒcklicherweise sah ich recht schnell ein, dass ein Abendkleid wohl ĂŒbertrieben wĂ€re. Auf der Einladung stand kein Dresscode, also schrieb ich der Regiseurin (die musste es ja wissen und durch einen Sturm auf RĂŒgen und nicht fahrende ZĂŒge hatten wir uns etwas besser kennengelernt) mit der ich inzwischen auch bei facebook in Kontakt war und fragte nach. Ihre Antwort: Es darf sich festlich gekleidet werden. Ich werde auch ein Kleid anziehen fĂŒr diesen besonders besonderen Abend:-) Juhu, wir dĂŒrfen uns chic machen! Ich besitze ein, eie ich finde tolles Strickkleid, das mir sehr passend erschien und auch Mums neuer Blazer war genau richtig. Aber Hilfe, ich muss barfuß gehen, ich habe keine Schuhe. Ich habe im letzten Jahr eigentlich nur Sneaker getragen und alte Schuhe? 😉Nein, es mussten neue sein, das GlĂŒck war mit mir, ich fand tolle Booties mit etwas Hacken und 30 % reduziert. Meine Mum brauche lediglich noch ein Glitzertop. Passende TĂ€schchen ersteigerten wir uns bei E-Bay fĂŒr kleines Geld. Wir gefielen uns und hatten echt schon Spass, ehe es endlich losging, auch wenn wir wohl bei GNT ohne Foto blieben 😉

.

Im nĂ€chsten Beitrag, erfĂ€hrst du endlich 😘, wie es so war auf dem roten Teppich, im Kino und danach

Liebste GrĂŒĂŸe

Ela

Werbeanzeigen

2 Gedanken zu “Filmpremiere „Die AnfĂ€ngerin“ … Sachen, gibt’s, ich bin dabei đŸ˜Č

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s