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Am Ende bleibt nur (42/17)

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Mein Beitrag zum Wochenthema Anfang und Ende auf dem Mitmachblog.

Hast du dich auch schon gefragt, ob das hier, dieses kurze Leben, wirlich alles ist?

Ich schon….

https://mitmachblog.wordpress.com/2017/10/17/am-ende-bleibt-nur-4217/

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abc Etüden 41.17: Statt Novemerblues die ollen Ägypter

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Lieben Dank Christiane für die Einladung zu den wunderbaren abc Etüden sowie an Red Skies over Paradise für die Textspende und an Herrn Herr lz für die tolle Grafik.

Die Regeln: Drei Wörter sinnvoll in einem Text mit maximal 10 Sätzen zu einer shortest Short Story verarbeiten.

Novemberblues

Ich hasse den November, dieser Monat macht mich depressiv, dachte Peter und darum werde ich mein Mädel schnappen. Wir beide gehen für drei Monate nach Ägypten. Mein Chef findet das äußerst fragwürdig, aber er hat mich ja auch die ganzen Überstunden schieben lassen. Entweder er lebt jetzt  damit oder er schmeißt mich raus. Aber egal, es gibt ja derzeit genug Stellen. Meine Inge und ich gehen schnorcheln und gucken uns die ollen Ägypter an, ich sags euch: Das wird Schau!

Liebste Grüße

Ela

Foto der Woche: Es herbstelt sehr

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Es läßt sich nicht mehr verleugnen, der Herbst ist da mit seinen bunten Farben und den Wetterkapriolen. Was war ich froh, dass der Orkan uns verschont hat.

Aber auch die Todestage von zwei meiner liebsten Freunde stehen vor der Tür. Gerade N., wohl meinen aller-, allerbesten Freund, vermisse ich immer noch. An einem wunderschönen Herbstag vor sechs Jahren waren wir das letzte Mal zusammen unterwegs. Wenige Wochen später gab es N. nicht mehr …

Die zwei Seiten des Herbstes …

Die Bienenkönigin

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Diesen Beitrag habe ich gerade zum Thema der Woche 40/17: Die Cousine vom Nachbarn vom Planeten Dingsda auf dem Mitmachblog veröffentlicht.

https://mitmachblog.wordpress.com/2017/10/07/die-bienenkoenigin/

abc Etüden 40.17

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Einmal mehr hat die liebe Christiane zu den abc Etüden eingeladen und natürlich bin ich dabei, auch wenn ich erstmal googeln musste, ob es sowas wie eine Honigpumpe  überhaupt gibt und wenn ja, was das ist. Die Regeln sind einfach, man schreibt unter Verwendung von drei vorgegebenen Wörtern in höchstens 10 Sätzen eine shortest Short Story. Die Wortspende kommt diese Woche von Fädenrisse, es sind die Begriffe:

Interpol,
Trabantenstadt,
Honigpumpe.

 Gestalterisch wird Christiane unterstützt von Herrn Textstaub, der uns jede Woche die schönen Grafiken schenkt und die abc Etüden ins Leben gerufen hat.


 Summ, summ und weg bist du



Jo saß auf dem Dach der kleinen Hütte an den Wiesen und war froh, dass es den Schornstein gab, hinter dem er wenigstens etwas Schutz fand, „Verdammt warum war das nur so anders als in den Trabantenstädten, in denen er sonst unterwegs war und wo es tausend Möglichkeiten gab, sich unsichtbar zu machen?“, dachte er  und der Gefanke  machte ihn nervös, sehr nervös.

Aber wie hatte er auch ahnen können, dass er mit dem simplen, kleinen Auftrag so gelinkt würde  und ihm sogar Interpol auf den Hals hetzen würde, nur ein paar Papiere sollte er aus dem Hotelzimmer in diesem Edelschuppen klauen und aufs Land zu seinem Auftraggeber bringen, was war schon dabei?

Und nun schienen alle, nicht nur Interpol, hinter ihm her zu sein, was waren das nur alles für Leute, die ihn jagden, wo er jetzt doch eigentlich mit leichtverdienten 100.000 auf jedes Pferdchen in Baden-Baden setzen wollte, dass ihm gefiel, aber halt, was waren das für Geräusche, waren ihm seine Verfolger schon so nah?

Ihm war klar, wenn er nicht ganz schnell und gründlich verduften würde, wäre er eigentlich schon tot, denn diese Typen kannten mit Sicherheit keine Gnade und er wusste nunmal was in den Papueren stand und damit hatte er im Grunde sein Todesurteil unterschrieben.

Aber so einfach würde er, Johannes Brettschneider, es den Schweinen nicht machen, also mustte er sich was einfallen lassen, aber erstmal musste er nachdenken und vielkeicht gab es ja in dem Schuppen etwas, was ihm helfen konnte.

Er hatte Glück, nachdem er sich an der Rückwand runtergelassen hatte und sich wunderte, was da für Minihäuser, zu groß für Vögel und zu klein für Menschen,  um die Hütte standen, fand er ein leicht zu knackendendes Schloss.

Aber was für ein Mist, in der Hütte gab es weder essbares, noch andere Klamotten oder ein Telefon und plötzlich schien es überall zu  summen, vorne, hinten, seitlich, oben und unten, Bienen, unendlich viele Bienen und nun wusste Jo auch, was das komische Ding da ìn der Mitte war, eine richtig große Honigpumpe.  

„Was für eine gequirlte Sch***“ dachte Jo bis sein Blick auf den Imkeranzug, der da hinten in der Ecke hing, fiel, damit könnte er es  durch den Garten bis zur Bahnlinie schaffen und wenn dann an dem Übergang ein Güterzug hielt, könnte er vielleicht drauf klettern.

Und tatsächlich, sein Plan ging auf, seine Verfolger, diese Schisser, hatten Angst vor Bienchen und fragten nur aus sicherer Entfernung, ob er, der vermeintliche Imker, einen Mann gesehen habe, was er verneinte und sie noch einlud, seine Tierchen anzusehen, man waren die schnell wieder in sicherem Abstand.

Seit er im Güterwagon saß, ging es Jo viel besser und er überlegte, was er am besten mit den Papieren machen sollte, welche Zeitung würde am meisten zahlen für den Beweis, dass der amerikanische Präsident Ronald Stumpf unter fortgeschrittenem Alzheimer litt und so weilte Jo gerade in Gedanken an einem Karibikstrand mit einem Drink in der Hand und in jedem Arm ein süßes Hula-Girl, als ihn die Kugel mitten ins Herz traf …

Na gefällt sie dir, meine Story?

Liebste Grüße

Ela

Mystery-Blogger- Award

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Vor etwas mehr als einer Woche wurde ich von Barbara in diesem Beitrag für den Mystery-Award nominiert. Das war irgendwie ganz lustig, gerade hatte ich gedacht: „Ich hätte mal wieder Bock auf einen Award und voilà, da war er schon.“ Danke Barbara, du kannst Gedanken lesen 🙂

Ich hoffe, es ist richtig, dass ich die endlos langen Erklärungstexte einfach kopiert habe? Ich wollte bestimmt nicht klauen, war nur zu faul, das Rad neu zu erfinden 😉

Toll , war mein erster Gedanke, jetzt kannst du mal über deine Mystery-Seite, Doctor Who und Gruselgeschichten schreiben, aber Pustekuchen, damit hat der Mystery Award gar nichts zu tun.

The Mystery Blogger Award kommt ursprünglich aus dem englischsprachigen Raum, daher sind einige Teile des Textes als englische Version übernommen.

About The Mystery Blogger Award/ Über den Mystery Award

This is an award for amazing bloggers with ingenious posts. Their blog not only captivates, it inspires and motivates. They are one of the best out there, and they deserve every recognition they get. This award is also for bloggers who find fun and inspiration in blogging and they do it with so much love and passion.

Dies ist eine Auszeichnung für erstaunliche Blogger mit genialen Beiträgen. Ihr Blog fasziniert nicht nur, er inspiriert und motiviert. Sie sind einer der besten da draußen, und sie verdienen jede Anerkennung, die sie bekommen. Diese Auszeichnung ist auch für Blogger, die Spaß und Inspiration im Bloggen finden und sie tun es mit so viel Liebe und Leidenschaft.

Okoto Enigma is the creator of the award. To motivate the Blogger please do visit her blog.

The Rules of the Award

  • Put the award logo/image on your blog.
    Stelle das Logo in dein Blog.
  • List the rules.
    Liste die Regeln auf.
  • Thank whoever nominated you and provide a link to their blog.
    Danke der Person, die dich nominiert hat, und füge einen Link zu ihrem Blog bei.
  • Mention the creator of the award and provide a link as well.
    Nenne die Urheberin des Awards und füge ebenfalls einen Link bei.
  • Tell your readers 3 things about yourself.
    Erzähle den Lesern drei Dinge über dich.
  • You have to nominate 10 – 20 people.
    Nominiere 10 bis 20 Personen.
  • Notify your nominees by commenting on their blog.
    Informiere die Nominierten, indem du in ihrem Blog kommentierst.
  • Ask your nominees any 5 questions of your choice; with one weird or funny question (specify)
    Stelle den Nominierten fünf Fragen deiner Wahl; eine davon sollte seltsam oder lustig sein.
  • Share a link to your best post(s).
    Teile einen Link zu deinen besten Posts.

Three Things About Myself

  1. Ich verbeiße mich manchmal ganz gewaltig in Dinge und gebe nicht Ruhe bis entweder ich sie oder sie mich geschafft haben.
  2. Ich liebe den richtig schön kalten Winter, aber auch die Frühlingstage voller Versprechen und die leise Wehmut des Herbstes, nur der Sommer und große Hitze sind so gar nicht meins.
  3. Nach der Reise ist vor der Reise, am liebsten würde ich mit kurzen Unterbrechungen immer reisen, das Sprichwort: Der Weg ist mein Ziel, wurde für mich erfunden.

Fünf Fragen von Eine Frage am Tag und meine Antworten

  • Was würde mich an Dir überraschen?

Ich bin eine chaotische, aber ordentliche Träumerin … passt nicht, doch schon. Kleine Missgeschicke und Fauxpas ziehen mich magisch an. Ich fahre schon mal an meiner Station vorbei, weil ich gerade wieder in meinem Wolkenschloss bin und mir ständig 1000 Gedanken durch meinen Kopf geistern.

  • Was machst Du komplett anders als andere Leute?

Mache ich etwas komplett anders? Oh da fällt mir etwas ein, ich kann mit angestellten Beinen, mit dem Knöchel des einen Beins auf dem Knie des anderen lagernd, schlafen. Das kommt daher, dass ich mit 15 Jahren ein Jahr im Krankenhaus platt auf dem Rücken liegend verbringen musste und dass die einige Möglichkeit war, meine Position mal zu verändern.

  • Womit kannst Du inzwischen leben, obwohl Du lange damit gehadert hast?

Mit meinen Locken, die habe ich, besonders als Teenie, wirklich gehasst. Damals kannte sich ja auch noch kein Mensch mit der richtigen Pflege aus und es gab keine speziellen Produkte zu kaufen. Heute ist das zum Glück anders und inzwischen liebe ich meine Locken, sie sind so eine Art Markenzeichen geworden.

  • Wohin geht Deine nächste Reise?

Wohin wohl? Ans Meer! Mitte Oktober fahre ich mit meinen Lieben für 10 Tage in ein Wellnesshotel auf Rügen, ursprünglich sollte die Reise auf die Kanaren oder nach Madeira gehen, aber leider geht es meiner Mutter gesundheitlich dafür nicht gut genug. Ehrlich gesagt, bin ich inzwischen ganz froh darüber, wenn ich an das ganze Flugchaos in Berlin denke. Nun freuen wir uns auf eine entspannte Zeit.

  • Was war deine interessanteste Erfahrung mit Drogen

Ich habe keine, auch wenn das sehr langweilig klingt. Als ich 14 war, ist eine Klassenkameradin von mir, an einer Überdosis gestorben, das hat mir solche Angst gemacht, dass ich nie Drogen angerührt habe. Darüber hinaus rauche ich schon seit über 30 Jahre nicht mehr und Alkohol schmeckt mir bis auf ein gelegentliches Alsterwasser oder einen Swimmingpool (Cocktail) nicht.

 Meine Fragen an die Nominierten:

  • Welcher große Traum ist in deinem Leben noch offen?
  • Gibt es einen (lebenden oder verstorbenen) Menschen, den du aus tiefster Seele bewunderst oder gar verehrst?
  • Bei welchem Buch hast du dich zuletzt ganz schrecklich gelangweilt?
  • Hast du eine Lieblingsserie und falls ja, welche und warum?
  • Wenn weder Geld noch Zeit ein Problem wären, welche Reise würdest du dann gerne unternehmen?

Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich hier wiederhole, aber dies möchte ich hiermit nochmals hervorheben:

Dies ist eine Auszeichnung für erstaunliche Blogger mit genialen BeiträgenIhr Blog fasziniert nicht nur, es inspiriert und motiviert. Sie sind einer der besten da draußen, und sie verdienen jede Anerkennung, die sie bekommen. Diese Auszeichnung ist auch für Blogger, die Spaß und Inspiration im Bloggen finden und sie tun es mit so viel Liebe und Leidenschaft.

Hinzufügen möchte ich noch, dass ich Awards als aktive Kommunikation innerhalb der BloggerWelt ansehe. So kann ich Blogs und deren Beiträge finden, die ich so nicht gefunden hätte. Ich habe keinen der Nominierten gefragt, ob er mitmachen will – und deshalb sollte mir hier auch keiner böse sein. Ich halte die unten Ggenannten alle für wertvolle Blogs mit interessanten, aktuellen, abstrusen, humorvollen, abwechslungsreichen und stimmigen Inhalten. Es gibt da draußen viele von ihnen… Ich habe mehr angegeben, als erlaubt – oh weh – dazu stehe ich!

Die Teilnahme ist vollkommen freiwillig!

So wie ich Awards verstehe, geht es ums Kennenlernen, ums Weitertragen und um die Anerkennung aller, die sich in der BloggerWelt tummeln und sich so viel Mühe mit Ihren Beiträgen geben und uns daran teilhaben lassen.

Die Regel erlaubt 10-20 Nominierungen. Es könnten hier auch noch viel mehr stehen. Ich belasse es bei 11 und stelle jedem frei, der sich unten nicht aufgeführt, aber berufen fühlt, auch mitzumachen. Umso mehr Blogger sich beteiligen, umso mehr können wir von anderen wunderbaren Blogs erfahren. Ich würde mich freuen, wenn die/der eine/r oder andere mitmacht und so die Idee weiter trägt. Falls Ihr zum wiederholten Male nominiert seit, macht trotzdem, wenn Ihr dazu Lust habt! Und wenn Ihr absolute Gegner von Awards seid, habt Ihr hier wenigsten erfahren können, dass jemand Euren Blog mag, das ist doch auch schon was, oder? In diesem Sinne:

Dies sind meine nominierten Blogs  

meermond

Wollte rausgenommen werden

Mein Monsterherz

Blaubeermuffins machen glücklich

frauenfiguren

birgitdiestarkeblog

eswirdzeitdasseszeitwird

Irgendwas ist immer

Pferdig unterwegs

Teneriffa – Inselleben einmal anders

Myriade

Meine besten (oder wichtigsten) Posts

Mein Post mit den meisten Aufrufen war bisher Mit 60 in den Ruhestand.

Mein erfolgreichster Monat war der August diesen Jahres.

Welchen meiner Artikel am liebsten Mag, weiß ich gar nicht. jeder ist mir, wenn ich ihn schreibe, gerade besonders wichtig. Aber Du siehst aber gut aus … für dein Alter! mag ich schon sehr.

Ein kleines Faible habe ich auch für mein neues „Baby“ das Gesicht des Tages, gerade habe ich in dieser Kategorie meinen ersten Post veröffentlicht. Ich stelle darin interessante Menschen vor.

Liebste Grüße

Ela

 

 

Media Monday #327

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Ich muss mal wieder was neues probieren und darum mache ich heute mal beim Media Monday mit

1. An welchem Ort aus Film/Buch/Serie/etc. – fiktiv oder echt – würdest du gern mal einen Tag verbringen wollen?

Ich würde wirklich gerne mal mit Patrick Jane (The Mentalist) auf dem braunen Sofa sitzen und nach Red John fanden.

2. Wenn ich an all die Sitcoms und dergleichen denke, ist mir die Clique aus Modern Family mit Abstand am sympathischsten, schließlich erkenne ich mich gerne mal in der einen oder anderen Figur.

3. Die Fortsetzung der Gilmore Girls hätte echt interessant werden können, aber irgendwie war sie recht lieblos zusammen gezimmert, voll geproppt und die Figuren hatten die Persönlichkeit zu sehr verändert.

4. Der Hype um die Figur der/des Typen aus Games of Thrones wird sich mir wohl nie erschließen, denn ich finde die ganze Geschichte ausgesprochen langweilig.

5. David Suchet ist mit eine der besten Verkörperungen der Figur der/des Hercule Poirot, denn genauso habe ich mir den kleinen Belgier mit den vielen kleinen grauen Zellen immer vorgestellt.

6. Zu einem Klischee-Bösewicht gehört es ja anscheinend immer dazu, dass der Typ entweder abgrundtief hässlich oder aber engelsgleich schön ist.

7. Zuletzt habe ich Der junge Inspektor Morse für mich entdeckt und das war genau die richtige Entscheidung, weil ich den absolut britischen Grundtenor einfach sehr mag, mir das langsamere Erzähltempo gefällt und ich die Untermalung mit Arien einfach geil finde.

Liebste Grüße

Ela