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Verunsichert …

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Gestern habe ich mein neues Layout gepostet, ich war ganz schön stolz drauf und fand es gar nicht mal so schlecht.

Inzwischen weiß ich aber gar nichts mehr, die Reaktionen darauf und meine diesbezüglicher Frage liegen bei ganz genau NULL. jetzt frage ich mich, sieht man es vielleicht gar nicht, habe ich bei den Einstellungen etwas falsch gemacht oder seid ihr alle so nett, dass niemand sagen mag, dass es doof ist.

Jetzt sitze ich am Sonntag Morgen seit sechs vor dem PC und finde den Fehler nicht, aber nun reicht es, ich gehe wieder in mein Bett, ziehe mir meine Decke über den Kopf und vergessen den WP-Mist.

Es ist (erstmal) vollbracht, was sagst du?

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So ganz langsam fummele ich mich durch den Urwald WordPress und habe es tatsächlich geschafft meinem Blog ein neues Layout zu verpassen. Echt schade, dass ich alles nicht eindach aus meinem Testblog übernehmen konntecropped-cropped-cropped-cropped-20170623_190943-14. Da war es nämlich schon fix und fertig. Aber das wäre wohl zu einfach.

Neulich habe ich gerade mit meinen Blog bei Blogspot das gleiche gemacht und ehrlich gesagt Bauklötze gestaunt, wie einfach es da funktioniert.

Natürlich würde es mich jetzt sehr interessieren, wie euch das neue Layout gefällt? Habt ihr Anregungen oder Kritik? Was könnte ich besser machen?

Liebste Grüße

Ela

 

 

 

Ein Jahr, ein Ort (Juli)

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Keine erfreulichen Aus bzw. Einsichten im Juli, ein Unwetter folgte den nächsten und  so ziemlich alles auf der Terrasse ist ersoffen. Ich war ja den ganzen Monat nicht hier, ich glaube, zum Glück! Meine Mädels haben wohl auch nicht wirklich den grünen Daumen, nun werde ich rangehen und versuchen, die Terrasse wieder fit (ein bisschen fitter) zu machen.

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Zeilenende hat das spannende Projekt „12 Monate“ gestartet, wir betrachten ein Jahr lang einen von uns gewählten Ort und jeweils am letzten Sonntag des Monats zeigen wir ihn und wie er sich verändert hat.
Ich habe mir meine Terrasse ausgeguckt, sie und ich, wir sind noch im Honneymoon und werden unser erstes gemeinsames Jahr erleben. So ganz glaube ich immer noch nicht, dass ich sie (mit der dazugehörigen Wohnung) mitten in Berlin gefunden habe. Das Februar Foto habe ich leider verpasst, aber wenn ihr euch nix Buntes und leichte Tristesse vorstellt, passt es.

Liebste Grüße

Ela

 

Tag 365: Zieleinlauf!

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Es ist unglaublich, 365 Tag sind um und ich bin am Ziel, ich habe zwar ab und an mal geschwächelt, aber am Ende habe ich es doch geschafft.

War es nicht erst Gestern?

Vom Gefühl her würde ich sagen, ich habe erst gestern angefangen, Dabei ist inzwischen mehr als ein Jahr vergangen (irgendwo habe ich mich wohl verzählt). Eines der Ziele mit denen ich angetreten habe, ist – denke ich – erfüllt. Ich habe mich diszipliniert und zwar nicht jeden Tag, aber doch an den meisten geschrieben. Das andere Ziel war es ja, MEIN Thema zu finden, irgendwie habe auch das erreicht oder aber auch nicht. MEIN Thema gibt es nämlich nicht, ich bin eine Stimmungsschreiberin und die Themen finden mich. Tun sie das nicht, schreibe ich entweder Stuss oder eben nichts.

Was will ich eigentlich?

Trotzdem weiß ich jetzt, was ich mit meinem Blog sein möchte, deine Freundin oder eine gute Bekannte, bei der man bei einem guten Kaffee oder Tee und leckerem Gebäck über Gott und die Welt quatscht, ein bisschen lästert oder sich auch mal ausheult oder -kotzt.  Ich freue mich so über die Reaktionen und die Kommentare, die ich immer spannend finde, die mich aber auch nachdenklich gemacht haben oder über die ich schmunzeln musste. Klar träume auch ich manchmal davon ein Blogger-Star zu sein, dessen zweites Zuhause die roten Teppiche dieser Welt sind. Andererseits muss man sich dafür ganz schön verbiegen und krumm genug ist mein Rücken auch so schon, also bleibe ich was ich bin.

Wie war es?

Ich habe viel gelernt, nicht nur auch dann etwas zu Papier zu bringen, wenn ich eigentlich keine Lust habe, sondern ich werde mich auch NIE wieder darüber beschweren, dass mein Leben langweilig sei. Nun sind wir wieder bei der Geschichte vom Huhn und Ei, was war eher da? Habe ich mein Schicksal herausgefordert oder habe ich, als ich den Blog begann, vielleicht geahnt, dass es ein sehr aufregendes Jahr werden würde? Diese Frage werde ich wohl nie beantworten können.

Nicht alles was um mich herum geschehen ist war gut, es gab auch schwere Zeiten, Krankheit, OPs, Schmerzen und die Angst, vielleicht nicht wieder wirklich fit zu werden haben mich jetzt eine ganze Weile durch die 365 Tage begleitet. Aber es gab auch sehr viel Gutes, wie das Finden unserer neunen Wohnung, in die wir noch immer verliebt sind und mit ihr die schöne Terrasse, eine Oase in der Steinwüste. Ich habe meine Kreativität wiederentdeckt, die mich glücklich macht, egal wie das Ergebnis in den Augen anderer wirkt. Ich habe wundervolle Reisen gemacht, sei es nun an die Ost-oder Nordsee zur REHA,  in den Urlaub oder die Tage in England, die nicht nur mich verzaubert haben.

Aber vielleicht zählen am meisten die kleinen Veränderungen, die dieser Blog mit mir gemacht hat. Ich gehe sehr viel bewußter und aufmerksamer durch die Welt, nehme Dinge wahr, die ich sonst bestimmt übersehen hätte.  Auch durch die vielen anderen Blogs, die ich zeitweise oder auch immer lese, hat meine Welt ein Stückchen weiter gemacht.  Entdeckt habe ich, dass man manchmal einfach mutig sein muss und Dinge tun muss. Manches nehme ich auch viel lockerer, weil oft gerade die blödestens Dinge die beste Grundlage für eine gute Stoy sind.

Geht es weiter?

Die 365 Tage sind nun also rum, aber hat nicht jedes Jahr 365 Tage?  Natürliich mache ich weiter, ich kann und will gar nicht mhr ohne meinen Blog sein. Ein paar Dinge werde ich verändern. Ich habe mich – denke ich  – nun ausreichend durch WordPress gearbeitet um, wenn ich wieder in Berlin bin, ein neues Layout in Angriff zu nehmen. Ich werde wohl die Facebook-Seite endlich aktivieren und auf jeden Fall wird die doofe Tagesnummerierung gestrichen. Wahrscheinlich ändere ich die Blogbeschreibung, denn all das war ja ein absoluter Schnellschuss. Ich saß im Büro, hatte Mittagspause und eine Idee, hab mein Headerfoto mit Hilfe meines Terminplaners und meiner Bürotasse schnell mit dem Handy geschossen. Eigentlich wollte ich ja nur sehen, ob WP wirklich besser als Blogger ist.  Aber im Grunde kann man das gar nicht so pauschal sagen. Ab und an, wenn ich so gar keinen Bock habe, werde ich mir einfach einen freien Tag gönnen oder auch 2,3 ….

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Liebste Grüße

Ela

Tag 357: Wie kühlt man Shoppingfieber? 

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Darin bin ich seit gestern Spezialistin, ich hatte nämlich, nachdem ich schon früh mit meinen Anwendungen durch war, beschlossen, auf den Polenmarkt (Sorry für den Begriff, finde ihn auch doof, habe aber nirgends einen anderen Namen gefunden) nach Swinemünde (Świnoujście) zu fahren. Das Wetter sah doof aus und ich hatte Lust auf Einkaufen und Schnäppchen. Gedacht, getan, die sogenannte Europalinie brachte mich bis zur Grenze in Ahlbeck.  Europa, weil sie mal direkt bis zum Zentrum Swinemünde fuhr, warum si e es nun nicht mehr tut? Wer weiß. Ein bisschen habe ich gezögert, von wegen Knie und so, aber die Lust hat gesiegt 😉

Eine gute halbe Stunde düddelte der Bus von Milchkanne zu Milchkanne, aber dann waren er und ich an der Grenze. Von dort ist man ziemlich schnell am ersten (dem kleinen) Markt. Bis zu einem gewissen Punkt machte das Gucken und Kaufen auch echt Spaß,  zumal ich hübsche Dinge fand. Dann fing das Knie an zu schmerzen und es tröpfelte, aber ich hatte ja meine Regenjacke an, also egal. Mal wieder suchte ich nach einer Tasche und lies mich über den großen Markt treiben, gefunden habe ich keine, es gab fast nur Fälschungen und die mag ich nicht. Ich brauche keine Marken, aber ich mag Qualität.

Irgendwann, als ich auch etwas für meine Liebsten gefunden hatte, ging gar nichts mehr, aber ich fand ein kleines Buden-Restaurant, wo es leckere Schnitzel gab. Der Schock folgte, als ich das Lokal verließ, inzwischen goß es in Strömen. Erst da merrkte ich, wie weit ich mich von der Grenze entfernt hatte und ich lernte, dass meine Regenjacke keineswegs wasserdicht ist und meilenweit kein Taxi aufzutreiben war. Was blieb anderes als zurück zum Bus zu laufen? Zwischendrin dachte ich, ich packe es nicht, mein Knie brannte wie Feuer und ch tropfte aus allen Poren. Jetzt weiß ich, wie es ist, wenn wirklich alles nass ist. Aus meinen Haaren lief das Wasser, in meinen Schuhen stand es und ich war froh über die wasserfeste Wimperntusche.

Klar fuhr mir derr Bus vor der Nase weg und so durfte ich weitere 30 Minuuten im strömenden Regen  verbringen. Ich hatte schon Angst, dass gebadete Katzen vielleicht nicht mitfahren dürfen.Aber ich durfte. Was war es schön, als ich endlich unter der heißen Dusche sstand.

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Das Projekt 52 Wochen

Ein Jahr jede Woche ein Selfie und ein paar Worte/Gedanken dazu , das ist das Projekt von Zeilenende. Ich finde es spannend, was (m)ein Gesicht so übers Jahr erzählt. Nicht nur ich mache außer Zeilenende (er hat sein Projekt bereits beendet) mit, sondern auch:

 Gertrud TrenkelbachMarinscheMulticolorinasolera1847,trienchen2607Wili

Liebste Grüße

Ela

Tag 356: Der Himmel zürnt

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So wie auf diesem ganz aktuellen Foto habe ich mir das immer vorgestellt. Bedrohlich und trotzdem wunderschön, hier kommt mein Foto der Woche:

Liebste Grüße 

Ela

Tag 350: Gute Nacht liebe Sonne!

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Heute sollen Bilder sprechen, ich bin noch ganz hin und weg. Schau dir diesen Himmel an. Einmal so einen Himmel mit dem Pinsel aufs Papier bringen … mrin neuster Traum …