Blogparade

Tag 332- 334: Kann man Glück einfach so erzeugen?

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Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich hier meine Frustliste präsentiert, über sie kam ich ins Grübeln, denn eigentlich will ich ja alles lieber und mehr, als frustriert zu sein. Ich will glücklich sein, so wie wohl (fast) jeder Mensch auf der Welt.

Wie stelle ich das an, glücklich zu sein?

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Tag 317: Sind Kindheitsträume Schäume? (Blogparade)

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Nanny Anny fordert zur Blogparade zum Thema Kindheitsträume und was wurde aus ihnen, auf. Ein spannendes Thema, finde ich und darum nehme ich auch gerne teil.

Ich bin bis heute oft ein Träumerle, allerdings mit Bodenhaftung, was bestimmt meistens super ist, mich aber leider auch oft davon abhält, es einfach mal zu probieren. Da ist immer diese mahnende Stimme im Kopf, die sagt: Warum denn gerade du/Das schaffst du eh nicht/Lass es. Leider kann ich sie nie ganz abschalten und hin und wieder frage ich mich schon, was ohne sie, aus mir geworden wäre.

Der erste an den ich mich erinnern kann, da war ich wohl vier ooder fünf, war ein Pool in Opas Schrebbergarten, wie ihn der Großvater meiner Freundin hatte. Ich war eine kleine Wassernixe und eine Planscherin bin ich auch heute noch, nur Schwimmen ist mir zu langweilig. Leider gibt es heute keinen Garten mehr und einen Pool gab es nur mal eine ganz kurze Zeit meines Lebens. Aber wenn es im Sommer so heiß ist, hätte ich ummer noch gerne einen und am liebsten einen Whirpool. Herrlich wenn die Düsen die äverspannte Muskulatur bearbeiten.

Mein langanhaltenster Traum als Kind war es  Buddlerin zu werden, ich war noch so klein, dass ich das Wort Archäologe nicht richtig aussprechen konnte. Woher der Wunsch kam, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass ich total fasziniert von Sagen des klassischen Altertums und meinte liebste, die mit Zeus und Europa war. Meine Mama hatte mir Professors Zwillinge am Vesuv vorgelesen, ich weiß nicht wie oft und ich fand Moorleichen total toll. Götter, Gräber und Gelehrte wurde meine Bibel, erst der Bildband, weil ich noch nicht so gut lesen konnte, später dann das Gesamtwerk. Mit der Zeit las ich mich – neben den Nesthäckchenbänden – quer durch die archoäologische Literatur und meine Lieblingsorte wurden entsprechende Musseen. Gestorben ist dieser Traum irgendwann in der Pubertät, weil mir jemand erzählte, für diesen Beruf müsste man von Haus aus reicb sein (die Stimme!). Was geblieben ist? Ich liebe nach wie vor Ausgrabungen und spüre ein Kribbeln, wenn ich alte Steine unter meinen Händen spüre.

Als Teenager wollte ich dann zum einen David Cassidy (meine Freundin Simone und ich hatten um ihn und seinen Bruder Shawn gelost) heiraten und Filmstar werden. Tatsächlich riet mir später meine Kunst- und Thaterlehrerin auch zu einer Schauspielausbildung, sie hielt mich für begabt. Aber leider scheiterte auch diese am Geld (und der Stimme), denn in Braunnschweig gab es keine Schauspielschule und auswärts wäre für mich als als Kind einer alleinerziehenden Mutter nicht möglich gewesen. Großes Theater kann ich – wie mir Familie und Freunde immer wieder bestätigen – aber trotzdem, manchmal bin ich einfach eine Dramaqueen 😉

Einen Traum, den ich schon immer geträumt habe,  ist aber noch offen und ihn werde ich mir irgendwann erfüllen (Simme, halts Maul!), ich möchte am Meer leben, ich weiß noch nicht, ob ganzjährig und ob in Deutschland oder auf Teneriffa, aber ich sags` euch, das wird was …

Liebste Grüße 

Ela

Freitagsfragen

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Nickel vom Brüllmausblog stellt regelmäßig Freitagsfragen und da mir die Idee und die Fragen gut gefallen, man im Krankenhaus viel Zeit hat, dachte ich mir, ich mache mit und beantworte sie 🙂

Auch Lust bekommen? Nickel würde  sich freuen, wenn viele dabei sind.

1. Was würdest Du als erstes tun, wenn Du nicht mehr arbeiten müsstest?

Das käme darauf an, wie es um mein Kleingeld bestellt wäre, aber wenn es okay wäre, würde ich mir in Puerto de la Cruz (mein Traum-Zauberort) eine Wohnung mit Kreativ-Zimmer und Terrasse zumindest für den Winter suchen. Dort würde ich dann, wenn ich nicht gerade die Insel genieße, mich richtig austoben beim Schreiben, Malen und Gestalten. Mein Spanisch sollte auch besser werden. Natürlich würde ich versuchen, meine Menschen zu überreden, mit mir zu kommen oder mich wenigstens zu besuchen. Wäre das Kleingeld wirklich reichlich würde ich dann noch auf Weltreise ohne Zeitlimit gehen.

3.  Bist Du ein Morgen- oder Abendmensch?

Ein Morgenmensch jedenfalls nicht, da bin ich selten gut drauf. So eine richtige Nachteule auch nur mit Eingewöhnung. Eigentlich bin ich wohl am ehesten ein Tagesmensch, der gegen acht aufsteht und um Mitternacht schläft.


4. Was wolltest Du als Kind später einmal werden?

Lustig, dazu habe ich gerade vorhin einen großen Beitrag für morgen geschrieben, darum sage ich jetzt nur BuddlerIn 😉

5. Die Wahl der Qual: Jeden Tag einen neuen Mückenstich oder laute Bauarbeiten beim Nachbarn?

Jeden Tag einen Mückenstich hatte ich zum Glück nnochh nie, aber Nachbarn, die einfach IMMER gebohrt haben. Also ich nehme den Mückenstich und hoffe auf eines der vielen Mittelchen …

Liebste Grüße

Ela

Tag 261 – Fake or not, ist hier die Frage

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Das Internet wird abgeschaltet, behaupet Tante Tex im Story-Samstag. „Ist mir doch schnurz“ war mein erster Gedanke, hab ja mehr als mein halbes Leben ohne verbracht, also geht es auch wieder so.. „Ähhhhmmmmm“, war mein zweiter Gedanke, „wo bekomme ich jetzt meine E-Books her, was soll ich nur ohne Herrn Google machen und wo, verdammt, soll ich meinen Wissensdurst stillen, wo lasse ich all die Selfies und soll ich vielleicht an alle 300 Facebook-Freunde Briefe schreiben oder mich gar mit echten Leuten treffen, ohne ne WhatsApp, dass ich später komme?“ Nee Kinder, das wäre doch doof, auch wenn ich schon (lange) über 40 bin …

Das Radio sagt, aus Sicherheitsgründen wird das Internet abgeschaltet, für immer. Nur 60 Minuten bleibt es noch on. „Sch***“, denke ich, ist bestimmt nee Fake-News, erst mal gucken. Herr Googele in schwarz mit Trauerflor und  Tschüss. Die Facebook-Profilbilder sind auch schwarz umrandet, meine Freunde teilen wie verrückt so ein Bye, bye-Bildchen mit ner Kerze und  www..Nur, die Britta wieder nicht, lässt sich da lang und breit aus, typich! Schnell zu Trump-Dump-Twitter: Grinsebild in Knallrot und „Alles Lügen“. Ich denke noch:“Vielleicht habe ich Trumpi ja doch unrecht getan, der Typ weiß ja doch, wo es langgeht“. Jetzt schnell noch zur BILD, die haben doch bekanntlich immer recht, aber nein, was soll das „Diese Seite ist nicht verfügbar, das Internet wurde dauerhaft abgescbaltet“.

Tag 124 – Wo ist (meine) #Heimat?

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Gerade habe ich eine spannende Blogparade  von tellyventure zum Thema „Meine Heimat“ bzw. „Was bedeutet Heimat für mich?“ entdeckt und sofort fing mein Hirn an zu rattern. Da sollte ich doch vielleicht mitmachen, denn genau dieser Gedanke hat mich schon häufig beschäftigt .

„Meine Heimat“, kein einfaches Thema für mich.

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Tag 58 -Sie mag Musik, nur wenn sie laut ist

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Weil ja aller guten Dinge bekanntlich drei sind, habe ich noch eine Blogparade gefunden, die ich spannend finde, darin fordert Corly unter der Überschrift „Sie mag Musik, nur wenn sie laut ist“ auf 10 Titel zu nennen, bei denen man die, obwohl die Titel nicht neu sind, sofort die Musik laut dreht, wenn man sie irgendwo hört. Urheberin der Blogparade ist aber die singende Lehrerin!

Da ich nicht so die Musik-Queen bin, dachte ich erst, die Parade ist nichts für mich, aber umso länger ich darüber nachdachte, um so mehr Lieder klangen durch meinen Kopf.

Hier also meine Mitsing-Hitparade (Nur singen kann ich nicht ;)) in wertender Reihenfolge:

  1. We are the Champions (Queen)
    Eine Erklärung für 1-3, ich bin absoluter Queen Fan, wenn ich die Band höre, hält mich nichts auf meinem Platz. Ich hätte kein Problem, nur mit ihren Songs die Liste zu füllen.
  2. Bohemian Rhapsodie (Queen)
  3. Who want´s to live forever (Queen)
  4. Thank you for the Music (Abba)
    Eine Hymne, die ich sogar singe, wenn ich dir Musik nicht höre
  5. Ballroom Blitz (The Sweet)
    Mein erstes Rockkonzert, da war ich 14 und es wurde nach 30 Minuten abgebrochen, weil es eine Bombendrohung gab
  6. Major Tom, völlig losgelöst (Peter Schilling)
    Das erinnert mich an einen Theaterfasching und an einen sehr netten Clown
  7. Dancing Queen (Abba)
    Der Name sagt alles
  8. Seasons in the Sun (Terry Jacks)
    So hinreißend traurig, zum Heulen schön
  9. Sonderzug nach Pankow? (Udo Lindenberg)
    Ein Traum wurde wahr …
  10. Über sieben Brücken musst du gehen (Karat)
    Einfach nur großartig

Das war am Ende gar nicht schwer, ganz im Gegenteil, mindestens bis 30 hätte ich locker weiter machen können, im Laufe der Jahre sammelt sich da doch so einiges. Liebe Corly, danke für die Ohrwürmer, die ich nun nicht mehr loswerde 😉

Warum kann man bei Videos bei wordpress eigentlich nur nach einem Upgrad posten? Das finde ich bei Blogger deutlich besser!

Bis morgen
eure

Ela

Gedanke des Tages:

Was wäre das leben ohne Musik?

Moment des Tages:

Das Wiederhören all dieser tollen Lieder und die damit verbundenen Erinnerungen

Zitat des Tages:

Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen. (Franz von Assisi, 1182 – 1226)

 

Tag 57 – Die 5 Besten am Donnerstag #5

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Da habe ich was angerichtet, natürlich habe ich nun Blut geleckt und finde Blogparaden ganz toll. jetzt muss mich erstmal so richtig austoben, darum auch heute wieder ein Beitrag zu einer.

Das ich Filme und Serien mag, habe ich ja schon häufiger erzählt und da liegt natürlich ein Thema auf diesem Gebiet nahe, auch wenn es wahrscheinlich ein bisschen peinlich für mich wird, weil mein Geschmack etwas … ähhhm … oberflächlich ist. Aber nun gut, ich habe mich entschieden, bei die „5 BESTEN am Donnerstag“ mitzumachen. Thema ist heute, die fünf Filme zu nennen, die man am häufigsten gesehen hat. Nun bin ich keine große Wiederholungs-Täterin, aber so ein paar Leckerlis, die ich öfter als 2x gesehen habe, gibt es dann doch.

Meine Hitliste in wertender Reihenfolge

  1. Mama Mia (2008)
    Ich glaube, man kann diesen Film einfach nicht sehen, ohne  gute Laune zu bekommen und mitzusingen.
  2.  Der Club der toten Dichter (1989)
    Ab und zu muss ich mich daran erinnern, mal auf einen stuhl zu steigen und das Leben aus einer anderen Perspektive zu sehen
  3. Sissi Teil I (1955)
    Er ist so kitschig, dass es fast schon wieder Kunst ist und berührt direkt das Herz
  4. Vom Winde verweht (1939)
    Auch nach über 70 Jahren immer noch eine der größten Filmromanzen und einer der besten Filme für mich.
  5. Nothing Hill (1999)
    Traurig, fröhlich, tolle Szenen, perfekt besetzte Darsteller und einfach Entspannung pur
  6. außer Konkurrenz: Sie nannten ihn Mücke (1978)
    Diesen Film habe ich bestimmt sieben mal gesehen, aber nicht weil ich ihn sehen wollte, sondern nur weil meine beste Freundin total in Bud Spencer verknallt war und er erst kürzlich verstorben ist.

 

Bis morgen
eure

Ela

Gedanke des Tages:

Ich mag Blogparaden

 

Zitat des Tages:

Ganz wie Ihr wollt, das ist vollkommen egal, es gibt keinen Plan, Gott hat auch keinen Plan (Mama Mia, Donna)