Kategorie: Gesund & fit bleiben

Fasten geht auch so

Als ich Ende letzten Jahres so richtig krank war, habe ich wirklich viel Gewicht verloren.  Das einzig Gute daran, wie ich fand. Aber mein Körper sah das wohl anders, mit jedem Tag an dem es mir besser ging, hatte ich auch mehr Hunger. Ich gebe zu, ich habe wirklich gefuttert.

So war ich auch ganz froh, dass meine Tochter ankündigte, sie wolle dieses Jahr wieder Süßigkeiten fasten. Gemeint ist damit: Schololade, Gummizeugs, Lakritze, Schokolade, Kuchen, Pudding, Bonbons sowie Chips und Konsorten.  Rasch schloss ich mich ihr an (ehe ich es mir anders überlegen konnte), weil ich merkte, dass ich wieder auf dem Weg zur ungeliebten Mopsigkeit bin. Leider nehmen bei mir als erstes Bauch und Gesicht zu und ich mag mein Gesicht nicht, wenn es so rund und gesund ist ;), vom Bauch gar nicht zu sprechen. Kurz hatte ich überlegt, insgesamt auf Zucker zu verzichten, aber das hätte ich eh nicht durchgehalten, a. weil ich dann anders als der Rest der Familie hätte essen müssen und ich b. ein Süßschnabel bin.

Die ersten Tage waren ziemlich schrecklich, ich hätte für ein Stück Schokolade fast alles getan. Aber langsam wurde es besser und mittlerweile habe ich nur noch wenig Probleme. Wenn mich dann doch mal der Heißhunger überkommt, esse ich ein Stück Obst oder wenn auch das nicht hilft, ein Marmeldadenbrot.

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Inzwischen sind schon fast zwei Wochen rum und 1,5 kg haben sich verabschiedet und was fast noch wichtiger ist, mein Bauch fühlt sich besser und leichter an. Durchhalten will ich auf jeden Fall bis Oster-Sonntag und am liebsten mit den richtigen Süßigkeiten auch nicht mehr anfangen.

Bis dahin werde ich ab und an mal berichten, ob ich noch tapfer bin.

Liebste Grüße

Ela

Tag 245 – Gesund werden „Projekt 52 Wochen“

Heute ist es strengenommen nicht nur ein Selfie, sondern eine Collage mit Selfies, die in einen Zeitraum von ca. sieben Wochen aufgenommen wurden. 

Nachdem ich nun so lange mit meinem REHA-Tagebuch beschäftigt bin, dachte ich mir, ich versuche mal, den Prozess gesund zu eerden mit Selfies zu dokumentieren. Unten rechts das erste und auch das zweite Bild noch im Krankenhaus, dann direkt nach der Entlassung auf der Terrasse und dann über die REHA hinweg. Wenn ich mir die Fotos so anschaue, sprechen sie für sich und ich hslte die Klappe 😉

Ein Jahr jede Woche ein Selfie und ein paar Worte/Gedanken dazu , das ist das Projekt von Zeilenende. Ich finde es spannend, was (m)ein Gesicht so übers Jahr erzählt. Nicht nur ich mache außer Zeilenende mit sonern auch:

Die Anderen: 

Gertrud Trenkelbach

Marinsche

Multicolorina

solera1847

trienchen2607

Wili

Liebste Grüße 

Ela

Tag 217 –  Muckibude und gesunde Ernährung 

Teil 3 meines REHA-Tagebuches

Heute wird nicht geschwafelt, mir fallen nämlich schon jetzt, kurz vor neun, die Augen zu. Ihr denkt es euch bestimmt schon, heute ist es richtig losgegangen mit den Anwendungen. Gestartet bin ich mit einer Stunde in der Muckibude (feiner: Medizinische Trainings Therapie), was aber aufs gleiche rauskommt. Ihr habe ich den gepflegten Muskelkater zu verdanken, ich hab seit Weihnachten rein gar nichts gemacht. Es folgte Schwimmen und Inhalation. Interessant fand ich die Sandliege, wie es der Name sagt, eine Liege mit warmen Sand, sehr angenehm.

Natürlich gab es auch wieder Vorträge, erst einen über die Ernährungsberatung, dem sogleich ein seeeerhr langer über gesunde Ernährung folgte. Als eifrige Leserin diverser Medien konnte er mir nicht viel Neues erzählen. Aber reden konnte der junge Mann, da wäre Dieter-Thomas Heck seiner Zeit echt neidisch geworden. Das war Stakkato (Danke Zeilenende :)), faszinierend!

Natürlich konnte ich mir den Weg zum Meer wieder nicht verkneifen und wurde mit einem Sonnenbad belohnt. Dafür konnte ich dann die Fahrt nach Westerland knicken, ich habe nicht mal mehr den Weg zum Bus geschafft.

Gute Nacht Freunde …

Liebste Grüße 

Ela