Leben

Am Ende bleibt nur (42/17)

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Mein Beitrag zum Wochenthema Anfang und Ende auf dem Mitmachblog.

Hast du dich auch schon gefragt, ob das hier, dieses kurze Leben, wirlich alles ist?

Ich schon….

https://mitmachblog.wordpress.com/2017/10/17/am-ende-bleibt-nur-4217/

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Ela hat gehäkelt: Loop und Beanie

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Und auch dieses Set hat mich vom Schreiben abgehalten, ich habe mal wieder gehäkelt. Einen hellblauen Loop mit Silberfaden und dazu eine passende Beanie-Mütze:

Die Anleitung für den Loop habe ich bei I wear my own gefunden. Die Grundlage für die Mütze habe ich aus der Brigitte-Online, habe sie allerdings wie folgt abgewandelt und einfarbig gehäkelt, damit sie großzügiger wird:

  • Statt der Kettmaschen am Ende habe ich ca 12 cm weiter gehäkelt und dabei in den ersten 8 Reihen noch in jeder 2. Reihe 3 Maschen zugenommen. Ab der 9. Reihe habe ich im jeder Reihe 2 Maschen abgenommen.
  • Dann habe ich a) um die Verbindung zum Loop herzustellen und b) den Rand elastisch zu machen, noch 4 Reihen in Halbstäbchen (eingestochen immer nur in die hintere Kette der letzten Reihe s. Anleitung Loop) gehäckelt. 
  • Auf abschließende Kettmaschen habe ich wiederrum wegen der Elastizität verzichtet.

Wolle: Alta moda Super Baby Stella (Feine Merinowolle mit Baby Alpaka) von Lana Grossa (50 gr 3,95 €).

Tipp: Die Wolle kratzt kein bisschen 🙂

Verbrauch: 6-7 Knäul

Häkelnadeln: Größe 8 (wer fest häkelt 9)

Liebste Grüße

 Ela

Warum diese Woche einfach verrückt war

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Habe ich diese Woche bisher  tatsächlich nur einen Beitrag geschrieben? Wo ist die Woche nur hin? Irgendwie hatte sie zu wenig Tage oder der Tag zu wenig Stunden.

Es war die letzte Woche des „Hamburger Modells“, eigentlich soll ich sechs Stunden pro Tag arbeiten, bin aber immernoch krank geschrieben.  Mit der Realität hatte das wenig zu tun, schon seit ein paar Wochen komme ich keinen Tag pünktlich weg und fühlte mich ein wenig als Feuerwehr. Wo sind nur all die guten Vorsätze hin? Na ja, vermutlich sind sie da, wo auch die Woche ist 😉

Seit der Wahl ist es so verrückt, wir müssen uns auf die neuen Gegebenheiten einstellen, neu ordnen, verteilen und organisieren. Die Atmosphäre war auch schon mal besser, aber da ich ja so lange nicht da war, weiß ich nicht so genau warum. Aber im Grunde bin ich auch  froh darüber und bemühe mich nicht um mehr Wissen. 

Zuhause war es auch eine haarige Woche, die Lieblingstochter schrieb ihr Staatsexamen und schob ganz schön Panik und benötigte viel Zuwendung. 

Irgendwie lag auch jeden Tag was an und gesundheitlich war es auch nicht so toll, irgendwie tut nachmittags alles weh. Woran es liegt? Da bin ich noch am forschen. Aber der liebsten Mama geht es etwas besser und sie ist glücklich, dass sie wieder die eine oder andere Sache selbst tun kann.

Aber am Donnerstag hatte ich ein paar sehr entspannte Stunden beim Friseur, mit neuer Farbe, Strähnen und Pipapo.

Gestern habe ich gepackt, das Hamburger Modell ist beendet und ich muss meine alten Überstunden abfeiern … Juhu! Am Montag fahren wir in ein schnuckliges Wellnesshotel an der Ostsee. Eigentlich waren die Kanaren geplant, aber da spielte das Herz meiner Mum nicht mit.

Im Grunde bin ich bei dem derzeitigen Flugchaos in Berlin ganz froh darüber. Fast hätten wir im Juni einen Air Berlin-Flug gebucht, aber da ich nicht genau wusste, ob ich gesund wäre und frei bekomme, habe ich gestreikt und danit 1500 € gerettet.

Jedenfalls sind unsere Koffer nun schon vorgefahren, meiner – wie immer – zu voll und am Montag fahren wir dann gemütlich mit dem durchgehenden ICE hinterher und dann sind auch unsere Wohnungshüter (Freunde, die gerne in Berlin sind) da.

Mehr gibt es in der nächsten Woche …

Liebste Grüße

Ela

Das Leben ist bunt

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Angeregt durch einen großartigen Beitrag von SackingBob74 habe ich über meinen Alltag in Berlins Mitte nachgedacht.

Neulich war ich mit meiner Mum im Kiez unterwegs, zuerst spazierten wir durch unsere Straße zum kleinen Zeitungsladen, die Betreiberin ist eine ältere Dame, eine syrische Christin. Nachdem meine Mutter ihre geliebten Wohnzeitschriften gekauft hatte, ging es weiter zur Reinigung, die von einer total netten polnischen Familie geführt wird. Gleich nebenan habe ich mich schnell bei meiner russischen Friseurin angemeldet. Danach brauchten wir eine Pause und gingen in das kleine arabische Cafe mit den viel zu leckeren Torten. Auf dem Rückweg war ich noch auf einen Sprung im türkischen Supermarkt Bulgur kaufen. Zum Schluß brauchten wir noch die leckeren kleinen Äpfel und frische Eier aus dem Bioladen, wobei wir noch ein Schwätzchen mit der iranischen Inhaberin hielten. Als wir dann wieder Zuhause waren, klingelte unser englischer Nachbar um sein Paket abzuholen.

Kurz gesagt, wir verbrachten ein ganz normalen Nachmittag …

Liebste Grüße

Ela

Foto der Woche: Es herbstelt sehr

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Es läßt sich nicht mehr verleugnen, der Herbst ist da mit seinen bunten Farben und den Wetterkapriolen. Was war ich froh, dass der Orkan uns verschont hat.

Aber auch die Todestage von zwei meiner liebsten Freunde stehen vor der Tür. Gerade N., wohl meinen aller-, allerbesten Freund, vermisse ich immer noch. An einem wunderschönen Herbstag vor sechs Jahren waren wir das letzte Mal zusammen unterwegs. Wenige Wochen später gab es N. nicht mehr …

Die zwei Seiten des Herbstes …

Die Bienenkönigin

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Diesen Beitrag habe ich gerade zum Thema der Woche 40/17: Die Cousine vom Nachbarn vom Planeten Dingsda auf dem Mitmachblog veröffentlicht.

https://mitmachblog.wordpress.com/2017/10/07/die-bienenkoenigin/

Schon wieder am Meer

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Nein keine Sorge, ich war nicht im Krankenhaus und bin auch nicht auf Reha. Aber ich habe mich wieder mal am Meer herumgetrieben, meine Mutter hatte mich für vier Tage nach Timmendorfer Strand in ein chices Hotel eingeladen. Übrigens geht es auch bald schon weiter mit dem Meer …

Hingekommen sind wir übrigens zum allerersten Mal mit dem Fernbus (Flixbus) und ich muss sagen, uns hat es (bis auf die ziemlich stinkige Bordtoilette) wirklich gut gefallen. Der große Vorteil war es, nicht umsteigen zu müssen, was mit Koffer, Rollator und einem Menschen der Hilfe braucht, nicht so einfach ist. Wir sind in Berlin vom ZOB am Messegelände pünktlich abgefahren und ebenso pünktlich angekommen und die Rückfahrt verlief ebenfalls reibungslos. Darauf gekommen bin ich allerdings über den Preis, die Deutsche Bahn hätte (10 Tage vor Abfahrt gebucht) über 300 € für die Strecke via Hamburg gekostet, mit zweimal umsteigen). Für den Flixbus bis Lübeck habe ich hin und zurück 58 € für beide bezahlt, so dass locker ein Taxi von Lübeck nach Timmendorfer Strand und zurück (insgesamt 90 €) drin war. Hinterher habe ich erfahren, dass es sogar einen durchgehenden Bus gibt.

Immer wieder überrascht es mich, dass auch nach nunmehr 26 Jahren so ein großer Unterschied zwischen den Seebädern in den alten und in den neuen Bundesländern besteht. Aber tatsächlich ist es so, allerdings sind diese besser spür- als beschreibbar. Auffällig ist zumindest in Timmendorf der wesentlich höhere Altersdurchschnitt, natürlich gibt es auch junge und jüngere Leute, aber der überwiegende Teil der Gäste sind Senioren ü65, die oft erstaunlich fit sind (gesunde Meeresluft und so). In den nächsten Tagen möchte ich hier noch von sehr interessanten Begegnungen erzählen. Ins Auge fallen natürlich leider auch die vielen Bausünden der 70iger. Ich weiß nicht, ob es mit dem Altersdurchschnitt zusammenhängt, aber die Atmosphäre ist ein bisschen steifer und gesetzter. So hatte meine Mutter völlig recht, die mir empfahl, etwas schickere Kleidung fürs Abendessen mitzunehmen, in Pulli und Jeans wäre ich mir bestimmt etwas fehl am Platz vorgekommen. Dafür sind die Menschen aber sehr offen, man kommt schnell ins Gespräch und ein kleiner Plausch ist überall drin. Und ich fand das Essen größtenteils wirklich lecker, besonders wieder in meinem Lieblingscafe Fitz.

Mir haben die Tage in  Timmendorf und unser Hotel (Grandhotel Seeschlösschen) wirklich gut gefallen und bestimmt komme ich mal wieder. Natürlich habe ich auch ein paar Fotos mitgebracht.

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Toller Blick aus dem Spa
Der Außenpool des Seeschlösschens (es gibt von April bis Oktober noch einen Whirlpool außen und ganzjährig auch einen Innenpool
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Der Blick vom formidablen Frühstück
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Ein Teil der Lounge
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Von Außen nicht gerade eine Schönheit

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Die Seebrücke zum Cafe Wolkenlos  (Mikado Teehaus)

Liebste Grüße

Ela