Mode + Schönheit

Natürlich ich!

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Gerade habe ich bei einer Bloggerkollegin gelesen, sie hat sich erstmal wieder ihre Spritzen setzen lassen, um wieder einigermaßen faltenfrei durchs Leben gehen zu können.

Das klingt so herrlich einfach, oder? Wie der berühmte Knopf zum Ausschaltens, des Alter(n)s. Aber leider, Den Rest des Beitrags lesen »

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Hilfe! Ich bin nicht perfekt

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Wohl niemand der sich der (bösen!?) 60 nähert, ist perfekt, es sei denn ein Schönheitschirurg hat kräftig Hand angelegt und ob man dass dann Perfektion nennen kann? Für mich gehören diese Gestalten eher ins Gruselkabinett.  Ich denke Perfektion und Mensch sein schließen sich grundsätzlich aus, abgesehen vielleicht von der Handvoll Top-Modells einer jeden Generation, wie zu meiner Zeit Claudia Schiffer & Co.. Aber genau darum kamen ja sie und nicht wir in den Model-Himmel. Und was ist eigentlich „perfekt“?

Ansonsten hat doch jede von uns ihre Schwachstellen, nein Eigenheiten oder zumindest das was sie dafür hält. Den Rest des Beitrags lesen »

Accessoires, unsere kleinen Heinzelmännchen

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Accessoires sind so wichtig für den Look und können manchmal sogar zaubern, indem sie beispielsweise den Büro-Look partytauglich machen und gleichzeitig das berühmte Tüppfelchen auf dem I sind. Sie können uns einzigartig machen, denn kaum einer wird genau die gleichen Accessoires zur gleichen Kleidung aus, sie können einem etwas tristen Look den richtigen Pfiff geben oder aus einer normalen Frau ein bisschen eine Lady machen. Ich erzähle euch jetzt einfach mal ein bisschen darüber, warum ich was mag oder auch nicht.

Mit der Sonnenbrille scheint immer die Sonne

Eines meiner liebsten Accessoires sind Sonnenbrillen, Den Rest des Beitrags lesen »

Interpretiere den Trend bis er zu dir passt!

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Denn geht nicht, gibt es nicht!

Jetzt bitte nicht gleich Quatsch rufen und beispielsweise sagen: „Ich bin über 50, da kann ich doch kein Crop Top und keine kurzen Shorts oder Miniröcke tragen!“ Ich schwöre dir, du kannst es, es kommt nur auf das Wie und Wann an. Meine felsenfeste Überzeugung ist, ob ich etwas tragen kann oder nicht, ist keine Frage des Alters, sondern nur eine des der Figur und des eigenen Mutes. Für mich ist es einfach wichtig, das Kleidung für mich arbeitet und nicht das Gegenteil tut. Aber kleine Makel kann man ganz wunderbar austricksen.

Croptop, Shorts und Minirock

Bleiben wir beim Croptop (kurzes, bauchfreies Top),

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Welche Klamotten im Sommer 2018

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Ich liebe Mode, ja, aber die Zeit, als ich jeden mitmachte, ist Geschichte. Ehrlich, als ich Anfang 20 war, habe ich mal geheult, weil breite Gürtel in waren und die mich – wegen meines Rückens – nun wahrlich nicht schöner machen 😉 Wie gesagt, vorbei!

Trotzdem habe ich mir die Trends der Sommersaison natürlich angeschaut, ob mir vielleicht der eine oder andere gefällt.

Sofort begeistert bin ich von Blumenprints, aber auch Power-Ärmel mag ich und den Jeans-Total-Trend fand ich auch interessant. Auch Trenchcoats finde ich gut.

Nichts für mich ist der Disco-Trend und Transparenz finde ich gut, aber nicht an meinem Körper.

Welche Trends gefallen dir?

Liebste Grüße

Ela

Outfit of the Day

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Gestern habe ich sowas von gefroren, entgegen aller Versprechen ist es lausig kalt und vor allem auch nass. Darum dachte ich mir heute, ich mache es mir mit Rollkragenpullover und Wollhose gemütlich.

Mein 8-Minuten Makeup vervollständigt den Look, es kostet wenig Arbeit und bringt viel, finde ich.

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Liebste Grüße

Ela

Auf dem Weg …

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Ich denke, ihr habt recht und ich sollte…

Mein größtes Problem, das mich bis heute abgehalten hat, war das der Selbstdarstellung. Aber gerade lese ich ein ganz tolles Buch: Das Kind in uns, wie finde ich zu mir selbst von John Bradshaw. Mir ist in den letzten Monaten aufgefallen, wie schwer es mir doch fällt, mich so anzunehmen, wie ich bin. Mein Leben lang fand ich mich irgendwie unzulänglich und dachte anderen unterlegen zu sein. Sicherlich kann ich das ganz gut verdecken. Durch das Lesen des Buches verstehe ich viele meiner Gedankengänge besser und versuche die Dinge, die in meiner Kindheit schief gelaufen sind zu verarbeiten und das Kind, das noch heute in mir (in jedem) lebt, anzunehmen und wert zuschätzen. Das klingt ein bisschen abgehoben, aber ich habe das Gefühl, mich bringt es weiter.

Schon in den letzten Wochen habe ich auf Instagram Fotos vom „Look of the Day“ gepostet, aber mich immer Dank einer tollen App leicht geschönt. Damit habe ich meine Beine etwas länger und meine Taille  etwas schmaler gemacht. Aber das ist doch im Grunde blöd, ich bin ich und stehe ganz sicher für viele Menschen, die auch  nicht perfekt sind. Eigentlich fängt genau damit der Weg um sich selbst anzunehmen an. Daher wird es in Zukunft nur noch Ela Pur geben!

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Genau damit fängt für mich auch Mode an, mit dem ehrlichen Blick auf sich selbst. Welches sind meine Vorzüge, die ich betonen möchte? Wo gibt es kleine Schwachpunkte? Was möchte ich überspielen?  Meine Problemzonen habe ich ja schon beschrieben, dazu kommt halt, mein interessanter Rücken 😉 Ach ja und meine Narbe am Hals, von der meine Tochter sagt, sie gäbe mir was verwegenes *lach*. Meine Tatoos sind halt Narben 😉

Natürlich ist das nicht das Hauptziel des Buches, gehört aber dazu, was ich mir echt wünsche, das blöde Gefühl loszuwerden, nur Quark zu labern …

Liebste Grüße

Ela