Schlagwort: Beauty

Gesichtspflege ist teuer? Von wegen …

(Der Beitrag enthält unbezahlte Werbung für  selbstgekaufte Produkte)

Denken ist nicht Wissen

Gestern ist mir etwas lustiges passiert, eine (besonders nette) Kollegin (in etwa meines Alters) fragt mich in der Mittagspause: „Wir verdienen ja ganz gut, aber wie machst du das, du musst doch Unsummen für deine Gesichts- und Körperpflege ausgeben, bei der tollen Haut und den wenigen Falten? Nachhelfen tust du doch auch! Du bist ja auch schon 57.“ Ich musste ganz schön schmunzeln! Was ich von Nachhilfe (bei mir) halte habe ich in diesem Beitrag ja schon sehr deutlich gesagt. Nämlich nichts, aber die Kollegin weiß ja auch nichts von diesem Blog.

Auch in Sachen Gesichts- und Körperpflege muss ich sie enttäuschen, ich habe nämlich das Glück (oder Pech?), dass mein Gesicht sehr eigen ist und auf all das, was so in den teuren Tiegeln und Tuben ist, allergisch reagiert. Am schlimmsten, wenn draufsteht: Für sensible Haut. Gerade als junge Frau, war es echt eine Qual überhaupt eine Creme zu finden, die meine sehr trockene Haut mochte. Vor Verzweiflung habe ich mir eine ganze Zeit Wundsalbe ins Gesicht geschmiert. (mehr …)

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Auf dem Weg …

Ich denke, ihr habt recht und ich sollte…

Mein größtes Problem, das mich bis heute abgehalten hat, war das der Selbstdarstellung. Aber gerade lese ich ein ganz tolles Buch: Das Kind in uns, wie finde ich zu mir selbst von John Bradshaw. Mir ist in den letzten Monaten aufgefallen, wie schwer es mir doch fällt, mich so anzunehmen, wie ich bin. Mein Leben lang fand ich mich irgendwie unzulänglich und dachte anderen unterlegen zu sein. Sicherlich kann ich das ganz gut verdecken. Durch das Lesen des Buches verstehe ich viele meiner Gedankengänge besser und versuche die Dinge, die in meiner Kindheit schief gelaufen sind zu verarbeiten und das Kind, das noch heute in mir (in jedem) lebt, anzunehmen und wert zuschätzen. Das klingt ein bisschen abgehoben, aber ich habe das Gefühl, mich bringt es weiter.

Schon in den letzten Wochen habe ich auf Instagram Fotos vom „Look of the Day“ gepostet, aber mich immer Dank einer tollen App leicht geschönt. Damit habe ich meine Beine etwas länger und meine Taille  etwas schmaler gemacht. Aber das ist doch im Grunde blöd, ich bin ich und stehe ganz sicher für viele Menschen, die auch  nicht perfekt sind. Eigentlich fängt genau damit der Weg um sich selbst anzunehmen an. Daher wird es in Zukunft nur noch Ela Pur geben!

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Genau damit fängt für mich auch Mode an, mit dem ehrlichen Blick auf sich selbst. Welches sind meine Vorzüge, die ich betonen möchte? Wo gibt es kleine Schwachpunkte? Was möchte ich überspielen?  Meine Problemzonen habe ich ja schon beschrieben, dazu kommt halt, mein interessanter Rücken 😉 Ach ja und meine Narbe am Hals, von der meine Tochter sagt, sie gäbe mir was verwegenes *lach*. Meine Tatoos sind halt Narben 😉

Natürlich ist das nicht das Hauptziel des Buches, gehört aber dazu, was ich mir echt wünsche, das blöde Gefühl loszuwerden, nur Quark zu labern …

Liebste Grüße

Ela