Fußball

Tag 25 und 26 – Im Wochenend Stress

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Da freut man sich eine ganze Woche auf ein entspanntes Wochenende und was war, in erster Linie Stress!

Der Samstag fing gleich gut an, denn weil ich am Nachmittag noch etwas vor hatte, habe ich mich noch vor dem Frühstück auf zum Supermark gemacht. Eingebildet hatte ich mir, da ist noch nichts los. Denkste Puppe! Hier gibt es nicht mal Einkaufswagen, leer sind allerdings einige Regale . Die Angestellten sind mit ihren großen Wagen fleißig am Einräumen und ich lege einen astreinen Slalom Parcours hin, bis ich ca. 15 Meter vor der Kasse zum Anhalten gezwungen werde. Den Rest des Beitrags lesen »

Tag 16 – Wir sind …

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… noch lange nicht Europameister!

Ehe ich zum heutigen Tag, muss ich noch mal kurz auf gestern zurückblenden. Ich hatte ja erzählt, wie er begann. Nun war gestern natürlich Fußball und clever wie ich bin, dachte ich mir, ich mache mich mal etwas früher als sonst auf den Heimweg, weil 18 Uhr und so. Erwähnen muss ich wohl, dass ich ca. 150 m Luftlinie entfernt von der Fanmeile Den Rest des Beitrags lesen »

Tag 11 – Pflicht oder Kür?

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Heute war ein Arzttermin mit meiner Mutter angesagt. Das klingt nach Pflichtübung, ich weiß. Aber auch aus Pflichten kann man ja durchaus was schönes machen. Und so stand die Planung, erst wollte ich während meine Mutter wartet, ein wenig durch den Prenzelberg (Prenzlauer Berg) bummeln, schauen was sich rund um den Senefelder Platz getan hat und dann zusammen mit ihr ins nette Straßencafe.

Petrus jedoch war nicht auf meiner Seite und so fielen all meine Pläne buchstäblich ins Wasser, schon morgens im Bett hörte ich es draußen schütten. Und womit tröstet sich Frau, wenn nichts so klappt wie gewünscht? Richtig, sie geht shoppen und der Alex war ja auch gar nicht weit. Den Rest des Beitrags lesen »

Tag 10 – Der Anfang vom Wochenende mit König Fußball

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Ja, ich arbeite nur 4 Tage bzw. 35 Stunden pro Woche in meinem Beruf. Dafür muss ich natürlich auf ein paar Euros verzichten. Für mich ist das ein viel lohnendere Investition als noch ein paar neue Schuhe oder eine kleine Boutique statt Kleiderschrank daheim. Der Freitag ist das Vor-Wochenende für mich, ich erledige meine Einkäufe, absolviere meine Arztbesuche und die mit meiner Mutter, außerdem spiele ich den Putzteufel daheim. Das gibt mir dann am „richtigen“ Wochenende die Zeit für mich,
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Tag 8 oder der vergesse Tag

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Wie kann denn das sein, ich vergesse doch glatt mal eben so einen ganzen Tag meines Lebens. Wahrscheinlich hatte ich ihn geistig einfach als unwichtig und langweilig abgehakt.

Der Alltag hatte mich wieder, ich hatte schlecht und zu kurz geschlafen, der Wecker war gemein und klingelte zur Unzeit. Im Büro war es, wie es immer im Büro ist und ich weiß noch mehr Dinge über meinen kleinen Chef (es gibt noch einen großen, der eigentlich kleiner ist), die ich nie wissen wollte. Und ich weiß jetzt, wie ein guter Katholik es umschreibt, wenn er die Frau seines guten Freundes vögelt und sie diesem abnimmt.

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Tag 6 -Nochmehr Meer

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Immer noch ist es sehr schön hier, wenn auch fast etwas herbstlich. Die Euphorie der letzten Tage ist weg. Warum? Ich weiß es nicht wirklich. Vielleicht weil es morgen wieder in den Moloch geht, wieder ins geknebelte Dasein 8 to 5? Mir hat diese kurze Reise aber auf jeden Fall sehr gut getan. Seit Monaten habe ich schlecht geschlafen. Hier wie ein Baby, es ist als wäre die ganze Anspannung einfach von mir abgefallen. Meine Mutter war sehr krank und ich hatte große Angst sie zu verlieren, aber ich hatte auch Angst um mein Leben. Ich dachte, nun muss ich auch noch pflegen und hatte keine Ahnung, wie ich das schaffen sollte. Ich bin eine schreckliche Zimperliese, total geruchsempfindlich. Schon das Wickeln eines Babys macht mir Probleme. Ich weiß nicht, ob ich das bei meiner Mutter schaffen würde. Aber ich hatte auch Angst um meinen Freiraum um um meine Mutter, die Gefühle waren so widersprüchlich. Ein Leben ohne sie, unvorstellbar, egal wie schwierig es und sie manchmal sind. Auf jeden Fall stand ich unter Dauerspannung und wäre manchmal gerne zusammen gebrochen.

Hier habe ich in kürzester Zeit ein Stadium der Tiefenentspannung erreicht und das hat gut getan.

Jetzt läuft Fußball und ich würde gerne emigrieren.

Erschreckend die Ereignisse in Orlando … Wie kann ein Mensch so etwas tun? 50 Menschen, die eben noch fröhlich feierten …
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