Glück

Dieser Moment

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Weisst du noch, wann du das letzte Mal so richtig glücklich warst. Und damit meine ich nicht, den als du ein tolles Geschenk, einen Heiratsantrag bekommen, eine tolle Reise gemacht oder in der schweren Klausur 15 Punkte geschafft hast.

Nein ich meine den Augenblick des Glücks ob des Glücks. Wenn durch deinen Körper Champagner statt Blut zu pulsieren scheint, wenn der Alltag und jede Sorge nicht mehr vorhanden sind, wenn es keine Rolle mehr spielt, ob du reich oder arm, ja, krank oder gesund bist. Nichts ist mehr wichtig, außer dieser eine Moment in der Ewigkeit, in dem du aufhörst zu denken und nur noch bist, glücklich eben. Du kannst ihn um keinen Preis zwingen, herbei wünschen, denn er ist.

Ich kann mich gut an meinen letzten dieser unendlich kostbaren Augenblicke erinnern, er ist viel zu lange her und doch zerre ich von diesem Wimpernschlag der Ewigkeit.

Damals ging ich ganz allein, im kalten Winter am Strand entlang, schrie in die Gischt und wusste, ich bin und auch warum und wofür.

Ich wünsche euch, meine lieben Leser, einen besinnlichen Karfreitag.

Liebste Grüße

Ela

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Keine Geschenke?

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Was bin ich nich. Ich schenke wahnsinnig gerne und bekomme auch fast genauso gerne Geschenke.

Heute Abend, wird die Bescherung mein Weihnachtshighlight, es klingt oberflächlich,  kitschig und extrem kindisch, ich weiß. Aber was bin ich gespannt auf die Gesichter meiner Lieben. Und ich gebe es zu, ich bin schon sehr am Rätseln, was in den schönen bunten Paketen ist und  bin wahnsinnig gespannt, was sie zu meinen liebevoll ausgesuchten und verpackten Geschenken sagen werden und hoffe, ich habe es gut getroffen. Sehe ihre Augen funkeln und ihre Gesichter strahlen. Was bin ich froh, dass wir uns darin so einig sind und alle noch verspielt genug sind.

Ich weiß, heute entschließen sich viele Menschen – aus diversen ind nachvollziehbaren Gründen – auf Geschenke zu verzichten. Stattdessen üben sie Verzicht oder geben den Ärmsten der Armen, ich finde das toll und bewundere soviel Charakter sehr. Ich habe in diesem Jahr einige der gefüllten Tüten für die Tafel gekauft und gespendet, weil ich die Aktion klein, aber – so hoffe ich – auch unmittelbar finde.

Wie haltet ihr es?

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Ich wünsche  jedem einzelnen meiner Leser ein fröhliches, friedliches und gesundes Weihnachtsfest, egal ob mit oder ohne Geschenken 

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Liebste Grüße

Ela

Tag 332- 334: Kann man Glück einfach so erzeugen?

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Es ist noch gar nicht so lange her, da habe ich hier meine Frustliste präsentiert, über sie kam ich ins Grübeln, denn eigentlich will ich ja alles lieber und mehr, als frustriert zu sein. Ich will glücklich sein, so wie wohl (fast) jeder Mensch auf der Welt.

Wie stelle ich das an, glücklich zu sein?

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Tag 4 – Das Leben ist schön!

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WordPress kann einen genau wie Google irre machen. Nein, ich will nicht jeden Beitrag von mir gleich mehrfach veröffentlichen und ich will auch nicht, dass Google jedem alles über mich erzählt … grrrr.

Nachdem „Oma Ela“ gestern bereits um 21.00 Uhr, nach der Anstrengung einer Fahrt an die Ostsee zufielen, stehe ich nun bereits seit 5.00 Uhr in den Startlöchern für den neuen Tag. Typisch, jeden Tag maule ich übers zu frühe Aufstehen und nu … Wieso schläft meine Mutter eigentlich noch tief, fest und laut? Die ist doch viel älter als ich, ha, von wegen, weniger Schlaf im Alter.

Immer wieder lese ich, man kann dem Alltag und seinen Sorgen nicht davon laufen. In meinem Fall stimmt das nicht, ich kann und wie. Lasst mich reisen und ich bin glücklich.

Was für ein wunder-, wunderschöner Tag. Diese Farben, dieses Licht. Eben habe ich auf der Seebrücke gesessen und war richtig ehrfürchtig ob all der Schönheit um mich herum. Und endlich war ich mal froh über jedes meiner (wenigen ;)) Kilos zuviel, ohne sie hätte es mich wahrscheinlich weggepustet.

Vor ein paar Wochen stand es sehr schlimm um meine Mutter, wir dachten, wir müssen uns aufs Schlimmste einstellen. Heute ist sie fleißig mit mir gedackelt, zwar mit Rollator, aber auch mit Freude. Und für ihre Jahre sieht sie einfach klasse aus 🙂

Mittags waren wir in einem Eiscafe, das erst vor eine Woche die Türen geöffnet hat. Wir haben nett mit den Leuten geplaudert. Sie sind noch sehr aufgeregt. Ob das klappt? Ich glaube, es ist schwer nur mit Eis und Getränken, die Pscht reinzubekommen und zwei Leute zu ernähren. Aber ich wünsche ihnen Glück 🙂

Natürlich gibt es auch wieder Fotos:

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