Tag 294: 1 Platz 12 Monate, Monat April

Zeilenende hat das spannende Projekt „12 Monate“ gestartet, wir betrachten ein Jahr lang einen von uns gewählten Ort und jeweils am letzten Sonntag des Monats zeigen wir ihn und wie er sich verändert hat. 

Ich habe mir meine Terrasse ausgeguckt, sie und ich, wir sind noch im Honneymoon und werden unser erstes gemeinsames Jahr erleben. So ganz glaube ich immer noch nicht, dass ich sie (mit der dazugehörigen Wohnung) mitten in Berlin gefunden habe. Das Februar Foto habe ich leider verpasst, aber wenn ihr euch nix Buntes und leichte Tristesse vorstellt, passt es.

Im April hat sich viel getan und vor allem die Natur war èxtrem fleißig und hat für ganz viel Grün gesorgt, aber auch wir waren nicht untätig und haben aufgeräumt, die Winter-Abdeckung ist verschwunden und so manches Pflänzchen hat sich zu uns gesellt. „Unser“ Eichhörnchen liebt uns auch noch und verspeist weiterhin seine Nüsse mit Vorliebe dort.

Ich staune manchmal noch immer – wenn ich morgens aufwache und die Vögel zwitschern fleißig, ansonsten ist Stille -, dass ich tatsächlich mitten in Berlin, nahe dem Potsdamer Platz bin.

Heute, schon vor den Eisheiligen haben wir die ersten Geraniengepflanzt und hoffen, es geht gut. Anschließend habe ich dann das erste Mal eine gute Stunde auf der Terrasse gesessen, gelesen und die Sonne genossen.

April 2017

Eigentlich wäre das ja der Blick, aber ich habe noch ein paar schöne Ein- bzw. Ausblicke.

Diese spannenden Blicke gibt es noch:

https://fraurebis.wordpress.com/2017/03/26/baumwandelweg-2/

https://kaffeetaesschen.wordpress.com/2017/02/26/zwoelf-monate-fensterblick-1-strahlen/

Agnes dokumentiert die Baustelle der Groth-Gruppe am Berliner Mauerpark

Amerdale zeigt das Wohnzimmer

Arno von Rosen zeigt die Eiche in Nachbars Garten

Chris zeigt den Baum vor seinem Fenster

frauholle52 blickt auf ihre Terrasse

Gerda Kazakou nimmt uns mit in ihr Atelier

Impressions of Life blickt auf Balkon und Garten

Meermond zeigt ihre Füße her

Mein Name sei MAMA nimmt uns mit unter den alten Kirschbaum

Mitzi Irsaj erinnert sich an den Ort, an dem 24 Olivenkerne im Münchner Rosengarten ruhen

Multicolorina rastet an einer Feldweg-Bank

Neues vom Schreibtisch zeigt den Park rund um die Reste des Garnisons-/Katharinenfriedhofs in Braunschweig

Random Randomsen hat einen geheimnisvollen Baum gewählt

rina.p macht einen Hofgang

Rubinkatze blickt über die Dächer Münchens

solera1847 nimmt uns mit auf die Gartenbaustelle

tallyshome zeigt ihr Wohnzimmer-Sofa

trienchen2607 richtet ihre Wohnung neu ein

Tag 293: Projekt 52 Wochen – Röschen und ich

Anscheinend hat mein Aufwachsen im Schrebergarten doch Spuren himterlassen, nun schon das zweite Mal in Folge, ein Gartenbild. Gilt eine Hand als Selfie? Doch, sowas hatte auch Zeilenende schon und er ist ja schließlich unser Guru 😉

Grund für das Foto, ich wollte euch unbedingt zeigen, wie gut unser Rosenkind gedeiht.

28.04.2017
im März

Ein Jahr jede Woche ein Selfie und ein paar Worte/Gedanken dazu , das ist das Projekt von Zeilenende. Ich finde es spannend, was (m)ein Gesicht so übers Jahr erzählt. Nicht nur ich mache außer Zeilenende mit sondern auch:

Die Anderen sind Gertrud TrenkelbachMarinscheMulticolorinasolera1847,trienchen2607Wili

Liebste Grüße 

Ela

Tag 251 – Es soll grünen, so grünen

Seit meinem Umzug bin ich glückliche und gerade hoffnungslos verwirrte Großstadt-Terrassen-Besitzerin. Seitdem wir die Wohnung im Oktober gefunden hatten, freue ich mich auf die Terrasse. Denn eigentlich bin ich ein Gartenkind, aufgewachsen- sozusagen – im Schrebergarten meiner Großeltern. Eine meiner ersten Erinnerungen ist die an mich, als „Erntethelferin“ im Pflaumenbaum, genüsslich, die vermutlich sehr proteinhaltigen Pflaumen verdrückend, neben mir ein kleines Eimerchen für die Ernte- Es blieb recht leer, während ich da so saß, die Sonne meine Nase kitzelte und ich die kleinen Menschen da unten beobachtete von den ab und zu ein Ruf zu mir hoch drang: „Elchen, was machst du da? „Tag 251 – Es soll grünen, so grünen“ weiterlesen