Rügen

Goldene Tage auf Rügen

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Immer wieder staune ich, wie sehr sich ein Ort mit der jeweiligen Jahreszeit wandelt. Hier auf Rügen war ich das letzte Mal als bereits der Sommer ankloppfte, alle wegen des schönen Wetters die Shirts und Sommerblusen hervorgeholt hatten, die Bäume (noch) blühten und das Grün diesen wundervoll satten Ton hatte. Abends gab es ein Kurkonzert (das natürlich heute nicht mehr so heißt), sondern  irgendwas mit Event …, aber das gleiche ist. Die Menschen tanzten, tranken und freuten sich auf den Sommer.

In diesem Jahr nun der Oktober, der Sommer hat sich verabschiedet, auch die Shirts- und Sommerblusen warten wieder im Schrank auf sommerliche Zeiten. Trotzdem, der Oktoer zeigt sich von seiner schönsten Seite, die Luft ist angenehm mild und das herbstliche Farbenspiel ein Traum. Gerade jetzt unter der Woche ist es recht ruhig, die Menschen nehmen sich Zeit, man kann lange Strandspaziergänge machen und nachdenken. Ein warmer Kakao oder ein leckerer Tee helfen beim Aufwämen, nur noch wenige Strandkörbe hoffen auf Gäste. Nur ein paar Unverdrossene liegen noch auf einer Decke am Strand und auch das eine oder andere Kinderbeinchen plantscht noch durchs Wasser.

Ein Wellnessehotel ist für diese Zeit genau das richtige und unseres gefällt uns sehr, das Frühstück mit Blick auf die Ostsee ist grandios und in der Bar kann an abends sehr schön den Tag ausklingen lassen. Die beste Tochter behauptet, der Wellnessbereich sei ebenfalls eine Wucht.

Aber nun sollen die Bilder sprechen

Liebste Grüße

Ela

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Exkurs: Mehr Meer in Binz/Rügen (Reisebericht)

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Das Rügen eine wunderschöne Insel ist, brauche ich euch sicherlich nicht zu erzählen, auch nicht, dass es der touristische Hauptort der Insel ist?

Ich selbst war im Sommer 2000 das erste Mal hier und danach immer wieder. Schon damals war ich total begeistert, was nicht nur daran lag, dass auf Rügen die Sonne mehr scheint als an irgendeinem anderen Ort in Deutschland. Nein auch 2000 hat mich schon das Zusammenspiel der zauberhaften Natur und der weißen Bäderarchitektur begeistert. Zugegeben damals war sie noch gar nicht so weiß, dazu warn noch zu viele Eigentumsfragen offen.

Aber inzwischen hat sich der Ort auf schönste geputzt, Den Rest des Beitrags lesen »

Tag 7 -Leider kein Meer mehr

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… doch ein bisschen schon noch, aber nur für einen letzten Blick. Heue geht es nach Hause und meine Freude darüber hält sich in Grenzen.

Ein kleiner Trost alles klappt reibungslos und die Henkersmahlzeit (Frühstück) war lecker. Bemerkenswert ist in erster Linie, dass eben alles so gut funktioniert. Sogar die Deutsche Bahn ist pünktlich, wie haben uns für die Rückreise den durchgehenden IC ausgesucht, der Zug ist neu, sauber, nicht sehr voll und absolut pünktlich (!!!).. Die Entscheidung doch nicht mit dem Bus zu fahren, war gut. Ich bekam nämlich sowohl am Anreisetag als auch heute ständig SMS über Verspätungen. Nicht mal der Taxifahrer war grummelig. Erstaunlich!

Zuhause ist der Alltag dann auch gleich wieder gegenwärtig. Es ist nichts im Kühlschrank, also los zum Supermarkt.Welcher Idiot hat nur vergessen, ihn auszuräumen? Ein wenig hilft das Planen der nächsten Reise (Italien oder doch wieder die Ostsee?) gegen den Frust. Zum Glück ist auch die liebste Tochter am Abend wieder da, auch bei ihr war es schön.

Es wird noch einen kleinen Exkurs (Bericht) zur Reise geben, denn Rügen und Binz sind einfach zu schön 🙂

Natürlich habe ich die Nacht wieder wenig geschlafen, lauern doch schon wieder die Probleme und Herausforderungen …

Tasächlich ist schon wieder die erste von 52 Wochen rum, irgendwie macht es mir Angst in welchem Tempo mein Leben dahinfließt.

 

Tag 4 – Das Leben ist schön!

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WordPress kann einen genau wie Google irre machen. Nein, ich will nicht jeden Beitrag von mir gleich mehrfach veröffentlichen und ich will auch nicht, dass Google jedem alles über mich erzählt … grrrr.

Nachdem „Oma Ela“ gestern bereits um 21.00 Uhr, nach der Anstrengung einer Fahrt an die Ostsee zufielen, stehe ich nun bereits seit 5.00 Uhr in den Startlöchern für den neuen Tag. Typisch, jeden Tag maule ich übers zu frühe Aufstehen und nu … Wieso schläft meine Mutter eigentlich noch tief, fest und laut? Die ist doch viel älter als ich, ha, von wegen, weniger Schlaf im Alter.

Immer wieder lese ich, man kann dem Alltag und seinen Sorgen nicht davon laufen. In meinem Fall stimmt das nicht, ich kann und wie. Lasst mich reisen und ich bin glücklich.

Was für ein wunder-, wunderschöner Tag. Diese Farben, dieses Licht. Eben habe ich auf der Seebrücke gesessen und war richtig ehrfürchtig ob all der Schönheit um mich herum. Und endlich war ich mal froh über jedes meiner (wenigen ;)) Kilos zuviel, ohne sie hätte es mich wahrscheinlich weggepustet.

Vor ein paar Wochen stand es sehr schlimm um meine Mutter, wir dachten, wir müssen uns aufs Schlimmste einstellen. Heute ist sie fleißig mit mir gedackelt, zwar mit Rollator, aber auch mit Freude. Und für ihre Jahre sieht sie einfach klasse aus 🙂

Mittags waren wir in einem Eiscafe, das erst vor eine Woche die Türen geöffnet hat. Wir haben nett mit den Leuten geplaudert. Sie sind noch sehr aufgeregt. Ob das klappt? Ich glaube, es ist schwer nur mit Eis und Getränken, die Pscht reinzubekommen und zwei Leute zu ernähren. Aber ich wünsche ihnen Glück 🙂

Natürlich gibt es auch wieder Fotos:

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Tag 3 – Ostsee wir kommen

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Wer sagt denn nur immer, mit zunehmendem Alter würde man weniger spontan? Für meine Mum (82) und mich trifft das wohl eher nicht zu. Wir hatten heute so Lust auf ein Frühstück bei Mäci und sind nun doch mit der Bahn unterwegs. Das Frühstück (Mac Muffin) war lecker und der Zug ist ziemlich leer. Er fährt an  den versprochenen blühenden Landschaften

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vorbei.

Der Tag war einfach nur wunderschön, die Seele baumelt mit den Beinen und ihr geht es sehr gut und mir auch 🙂

Und nun lasse ich Bilder sprechen…

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