ABC-Etüden 02.03.20

Lange ist es her, aber in dieser schlaflosen Nacht habe ich Lust auf die ABC Etüden.

Die Worte lauten:

Skiurlaub
mickrig
kommandieren.

Die Worte kommen von der lieben Christiane, ihr Blog heißt: Irgendwas ist immer.

In einem Text, einer Geschichte, die aus von maximal 300 Wörtern (ohne Überschrift und Erklärung) bestehen darf, müssen die jeweiligen Worte benutzt werden.

Quelle: Pixabay bearbeitet von Christiane

Ruth, die langen Ski und die alten Knochen

Was war das bloß wieder für eine abstruse Idee gewesen, in ihrem Alter einen Skiurlaub zu machen? In einer Zeitung hatte sie gelesen, es wäre nie zu spät für einen Langlaufkurs und das Langlaufen wäre so gesund. Je oller, je doller und nun stand, besser, sie versuchte auf diesen – wenn man sie fragte – viel zu langen und zu schmalen Skiern zu laufen, ließ sich von einem nicht mal attraktiven Skilehrer, der noch nie was von Empathie gehört hatte, rum kommandieren. Ihr taten schon jetzt sogar die Muskeln und Gelenke weh, von denen sie nicht mal geahnt hatte, dass sie sie hatte. Genau waren sie und ihre Knochen über 80, da halfen auch die Sauna und das mickrige Kaminfeuer abends in der Hotellobby nicht. Entschlossen besann sich Ruth“wat mut, dat mut“ und nahm den Hügel in Angriff, es wäre doch gelacht, wenn sie nicht herunterkommen würde. Gedacht, getan, es kribbelte im Bauch, was für ein Gefühl, aber was machte der Schneeberg nur drunten, mitten im Weg und warum bitte, haben die Dinger keine Bremse? Hiiiiiiilfe!!! Das Glück war mal wieder mit den Dummen,der Fuß war nur verstaucht. Und hier, warm eingepackt, auf einer Liege auf der Sonnenterrasse, gefiel ihr der Urlaub entschieden besser. (204 Wörter).

💋💋 Ela

abcEtüden 4.18: Ruth reist zum Ballermann

Mir hat Ruth in den letzten Wochen richtig gefehlt, daher dachte ich mir, ich begleite sie mal nach Mallorca. Ein wenig Urlaub kann ich brauchen und etwas Sonne sowieso.

Übrigens habe ich die, im Beitrag geschilderte Situation mit den in der Lobby schwofenden älteren Herrschaften vor vielen Jahren genauso erlebt, nur war ich 24 und wollte sofort wieder abreisen. Im Endeffekt habe ich dann aber einen wunderschönen 4-wöchigen Urlaub dort verbracht. Ich hatte wenig Geld, war mit dem Studium fertig, hatte aber nette Eltern und noch etwas Zeit bis der Ernst des Lebens begann. Was soll ich sagen, genau dort lernte ich Silvester einen sehr netten (jungen) Mann kennen, mit dem ich ein Stück meines Weges ging …

Ruth am Ballermann

Ruth staunte selbst, wie war sie nur hier gelandet, genau an diesen Ort – dazu war sie fest entschlossen gewesen – da wollte sie doch niiiiiiiie hin, aber wer konnte schon Lissys‘ (ihre beste und älteste Freundin) Überredungskünsten widerstehen, sie jedenfalls nicht und so stand jetzt hier, genau gesagt am Ballermann oder was besser klang, an der mehr berüchtigten als berühmten Playa de Palma auf Mallorca und um ehrlich zu sein, war ihr jetzt, als sie vor dem heiß angepriesenen vier Sterne Hotel „Playa Beach“ stand und direkt in die Lobby schaute, ein wenig übel.

Mitten in der altmodisch anmutenden, mit schweren dunklen Möbeln ausgestatteten Halle hing nicht nur eine funkelnde und sich drehende Discokugel unter der Decke, nein, sie war voll mit – man kann es nicht anders sagen – alten, neckisch gekleideten Leuten, die Damen in Kleidern, die mit der Kugel in Sachen Glitzer wetteiferten, die Herren im Anzug mit zur Krawatte passendem Einstecktuch, die innig und sehr nah beieinander über den Mamorboden schoben und zu „Eine neue Liebe, ist wie ein neues Leben“ schwoften.

Da würde sie, Ruth, keinesfalls mitmachen, das schaffte auch Lissy nicht, auch wenn sie 85 war, Ruths Hirn funktionierte einwandfrei und sie war doch nicht wahnsinnig, außerdem alt war sie selber, da würde sie doch lieber Gleitschirmfliegen, trotz ihrer Höhenangst.

Ihre Zeit war inzwischen ein kostbares Gut, das sie sich ganz gewiss nicht von so einem Schmarrn klauen lassen würde, aber ihre Nichte hatte doch gesagt, jenseits vom Ballermann wäre Mallorca wunderschön und das Busnetz sollte prima sein, hatte sie auch erzählt.

Manchmal staunte Ruth was sie mit ihren 85 und einem kaputten Rücken doch noch schafte, aber da auch Lissy nicht die große Schwofqueen war und Ruth mit ihr einen all-abendlichen Absacker in der Lobby ausgehandelt hatte, waren sie schließlich Tag für Tag in einem der Busse gelandet und ganz schnell dem Zauber der wunderschönen Mittelmeerinsel erlegen, egal, ob sie in Palma, der alten, aber auch sehr jungen und hippen Inselhauptstadt oder im Hafen von Port Andratx waren, den nicht nur die Reichen und Schönen zu schätzen wussten oder im malerischen Soller waren, wohin sie mit der alten Inseleisenbahn durch blühende Mandelbaumplantagen und die abwechslungsreiche Bergwelt, vorbei an kleinen pittoresken Bahnhöfen, gefahren waren.

Eine Woche war eindeutig nicht genug, um die zauberhafte Insel zu erkunden und so beschlossen Lissy und sie doch demnächst mal einen ganzen Winter (das war recht preiswert) auf Mallorca zu verbringen, aber gewiss nicht am Ballermann, auch wenn, der nette Herr Seeger, der sie gestern Abend beim Absacker – natürlich war sie nur wegen Lissy und weil sie es versprochen hatte da – mehrfach aufgefordert hatte, nicht nur gut aussah, wahnsinnig gut roch, sehr charmant war und sie bezaubernd genannt hatte …

Die abcEtüden

Die Schreibeinladung zu den wunderbaren abcEtüden kommt von der lieben Christiane, die Wortspende diesmal von Wortgeflummselkritzelkram…

– Discokugel wahnsinnig klauen –

und die Illustration ist, wie immer, von Herrn lz.

Die Regeln lauten: Drei vorgegebene Worte werden in maximal 10 Sätzen zu einer Geschichte verarbeitet

Liebste Grüße

Ela

Ruth im Winterwunderland (Brüllmaus Adventskalender) #Ruthreist

Ich durfte einen Beitrag zum Adventskalender des Brüllmausblogs schreiben und da sich Ruth derzeit breit macht in meinem Leben, habe ich sie auf eine Reise ins Winterwunderland geschickt und ein super leckeres (und einfaches) Plätzchen-Rezept gibt es auch.

Wie verzaubert die Welt doch in weiß und feierlich beleuchtet aussieht, sogar hier. Als sie das dachte, saß Ruth zusammen mit Sophie, ihrer Großnichte und der zuckersüßen kleinen Rosie bei MacD., nicht gerade ihr Lieblingsrestaurant, aber Rosies Windeln waren voll und Ruths Hände trotz der dicken Handschuhe geradezu Eisblöcke, kalt war es in der Schweiz, sehr kalt sogar hier auf über 1.600 m Höhe.

Hier geht es weiter:

https://wp.me/peZcX-2wc

Adventskalender gefällig?

Nein? Gut ihr kriegt auch keinen, jedenfalls nicht von mir. Nur am 17., für diesen Tag habe ich nämlich eine neue Ruth-Geschichte zu dem Adventskalender von Nickel vom Brüllmaus-Blog mit Rezept zum dran totfuttern -Echt!!!- geschrieben.

Aber ich hab einen Adventskalender

ganz für mich (Ätsch 😉) und finde ihn extrem cool, einen mit Schminkzeugs, was der einen die Schuhe, sind mir Wimperntusche, Lippenstift, Eyeliner, Rouge, … Was ich damit mache? Ernsthaft??? Na, keine Fische füttern. Ich schminke mich damit, solange bis ich ungeschminkt und ganz natürlich ausschaue. Glück hab ich auch noch, ich krieg den Süßkram aus Töchting Kalender, die will nämlich abnehmen, ich auch, aber erst nach Weihnachten 😉

Habt ihr auch einen?

Liebste Grüße

Ela

Hurra, Ruth kommt zu Besuch (abcEtüden 48.17) #Ruthreist

Das die Geschichte langwierig werden würde, hatte sie sich schon gedacht, als sie in dem trockenen, mit spitzen Kieseln bestückten, aber wasserlosem Flussbett lag und ihren seltsam verdrehten Fuß betrachtete.

Allerdings hatte sie mit ein paar Wochen und nicht mit Monaten gerechnet, aber der Bruch war kompliziert und die Bänder auch hinüber bzw. gerissen, also hieß es Geduld haben, aber Miras Stärke war das nicht.

Mensch, das war aber auch langweilig, sämtliche Fernsehserien kannte sie, die meisten Bücher, die sie interessierten und auch andere, hatte sie gelesen, ihre Follower waren auch schon genervt von ihren unzähligen Posts und mit den Freundinnen gab es auch nicht mehr viel zu erzählen, sie erlebte ja nichts.

Vor lauter Frust hatte sie sogar angefangen zu klöppeln und fand das selbst zum Schießen, wenn das ihre alte Handarbeitslehrerin sehen könnte, die immer behauptete ihr Talent läge bei circa -1 und sie hatte Puppenjäckchen stricken lassen, während alle anderen eine Jacke für sich machten und es natürlich extrem lustig fanden, es ihr auch deutlich zeigten und sie damit aufzogen.

Aber zum Glück würde morgen Tante Ruth von ihrer Teneriffareise wiederkommen und sie gewiss mit vielen bunten Geschichten unterhalten, Tante Ruth war die erstaunlichste Frau, die sie kannte, jedenfalls seit einiger Zeit, genauer gesagt, seit Ruth aus China zurück war, vorher war sie eigentlich eine ganz normale, nette und warmherzige alte Dame gewesen, aber nun, die Wandlung ist unglaublich, so ziemlich alle ihre Klamotten hatte sie rausgeschmissen, hatte sich Jeans, glitzernde Gesundheitsschuhe, Hoodies, coole Oberteile in bunten Farben gekauft, war beim Friseur gewesen und trug jetzt selbstbewusst einen chicen Pixie, der ihr wahnsinnig gut stand.

Allein der Gedanke an Ruth heiterte sie auf, denn die war mit 85 nicht zu alt gewesen neu anzufangen, dagegen war sie doch echt ein junger Hüpfer mit ihren 56, da kam es doch gar nicht auf die paar Monate an und dann würde sie auch ganz viel ändern und nur noch auf sich hören, allein schon, weil sie dann nie wieder in so einem blöden Flußbett landen würde, denn nur wegen Thorstens Idee vom Urlaub in der reinen Natur, lag sie jetzt hier, dabei war der Urlaub genauso langweilig wie er gewesen.

Endlich war Ruth da, braungebrannt, weil sie braune Falten besser fand, als weiße, mit einem bunten Batikkleid das Urlaub und Süden schrie, sie hatte eine ganze Tasche Geschenke von Teneriffa dabei, sogar eine Flasche Sangria, original, im Schraubglas transportiert, leckeres Mandelgebäck, eine Papageienblume, eine tolle Spitzenbluse für sie und Aloevera-Gel für den Fuß, das beste aber waren die vielen lustigen Erlebnisse, von denen Ruth so bildhaft berichtete und besonders die Story ihrer erfolgreichen Verbrecherjagd, gleich ging es ihr, Mira, viel besser.

Noch viel besser ging es ihr jedoch, als Tante Ruth fragte, ob sie im nächsten Urlaub nicht mir ihr nach Kanada wolle, sie habe schon immer die Niagarafälle sehen wollen und außerdem, sei doch ihre Freundin Esther damals als Kind mit ihren Eltern nach Toronto ausgewandert, wer weiß, vielleicht lebt Esther ja auch noch und sie, Mira könne doch viel besser Englisch als Ruth.

Ohne zu zögern sagte sie zu und freute sich jetzt schon ein Loch in den Bauch, machte Pläne und recherchierte, vor allem nachdem sie sich besorgt erkundigt hatte, ob sich Ruth denn so eine teure Reise leisten könne, aber Ruth meinte, zu etwas hätte ihre Ehe mit dem lange verstorbenen und geizigen Alfred doch auch gut sein müssen, außerdem habe sie von der spanischen Polizei auch noch eine gute Belohnung bekommen.

***

Die abcEtüden

Schreibeinladung zu den abc-Etüden, von Christianes

Wortspende von Myriade

Illustration von Herrn lz.

Regeln: Drei vorgegebene Worte, maximal. 10 Sätze.

Ruth reist weiter … Hola Teneriffa (abc Etüden 47.17)

Die Reise nach China hat Ruth auf den Geschmack gebracht und so reist sie einfach weiter, warum sollte man auch nur weil man über 80 ist, sein Leben nicht noch ändern? Man ist vielleicht alt, aber definitiv auch lebendig.

Soll Ruth in Serie gehen?

Was meint ihr, möchtet ihr mehr über Ruth lesen? Mir ist die mutige und ermutigende Ruth ans Herz gewachsen und überlege in lockerem Folge Geschichten über ihre Reisen zu schreiben, mal in den abc Etüden, aber auch einfach so. #Ruthreist

Was ihr machen müsst um bei den tollen abc Etüden mitmachen zu können, findet ihr unten und ganz unten habe ich noch eine kleine Frage.

Ruth „Marple“ auf Teneriffa

Nun saß Ruth also auf dem Plaza del Charco trank eine Horchata und aß die dazu passenden krümeligen, aber sehr leckeren Mandelplätzchen, neben ihr rauschte der Springbrunnen mit der Bananenstaude in der Mitte, sie beobachtete die sonntäglich aufgerüschten spanischen Familien mit den süßen Kindern, die von hier zu Promenade flanierten.

Ihr Neffe allerdings war und blieb eine echte Pissnelke, was war er am Nörgeln und Sorge heucheln gewesen, als sie ihren Plan, den Winter auf Teneriffa, in Puerto de la Cruz, verbringen und dabei der Kälte zu entfliehen zu wollen, verkündet hatte, was ja für ihre alten und recht morschen Knochen nur gut sein konnte.

Elisabeths (Lissys‘) Enkelin hatte ihnen Puerto de la Cruz empfohlen, sie hatte während des Studiums hier als Animateurin gearbeitet und hatte von der tollen Natur geschwärmt, recht hatte sie gehabt, ihr Hotel war prima, das Essen gut, der Garten wunderschön, die Aussicht ein Traum und der Preis für drei Monate unschlagbar und sogar Lissy genoss es, trotz diverser Wehwehchen, hier zu sein.

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Heute morgen waren sie im Jardin Botanico, dem Botanischen Garten gewesen, was es da alles für Pflanzen gab: einen Leberwurstbaum, eine Würgefeige, wunderschöne Orchideen, Kaffee- und Kakaopflanzen, so ein paar Setzlinge hätte Ruth schon gerne für ihren Balkon mitgenommen, aber leider – sie verstand es ja – war das verboten, aber auch auf Morgen freuten sie und Lissy sich, sie würden auf den Mond fahren, nein, natürlich nicht wirklich, nur in den Teide-Nationalpark, der Teide ist nicht nur das Wahrzeichen von Teneriffa, sondern auch ein über 3.700 m hoher Berg, eigentlich ein aktiver Vulkan, der in einer einzigartigen Kraterlandschaft liegt, wo es tatsächlich aussieht, wie auf dem Mond.

Nur gestern, das war komisch gewesen, da wollte Elisabeth sich unbedingt, eine der Wohnungen ansehen, über die ihnen ein hübscher junger Mann, der tatsächlich mit ihnen beiden alten Schachteln geflirtet hatte, einen Flyer in die Hand gedrückt hatte, Lissy war der Ansicht, weil Teneriffa ja die Insel der Glückseeligen ist, sollte sie unbedingt oft kommen und dafür wäre es günstig eine Wohnung zu haben, Ruth war das Hotel viel lieber, Hausarbeit hatte sie in den 85 Jahren nun wirklich genug gemacht, aber Lissy zu liebe ging sie natürlich mit, aber irgendwas war da nicht koscher.

Die Wohnung bot einen großartigen Ausblick auf den Atlantik, war wunderschön und großzügig, alles war TipTop in Ordung und sollte nicht mal 100.000 € kosten, da musste es einen Haken geben, keiner verschenkte was und dieser Verkäufer gefiel ihr nicht, der war schleimig und erinnerte Ruth an ihren Neffen und wenn man Fragen hatte, schien er sie einfach völlig zu verdrehen, so dass er zwar was sagte, aber nicht wirklich ihre Fragen beantwortete, ihr Bauch sagte ihr, dass Lissy besser die Finger davon lassen sollte, aber die war so begeistert, dass sie schon fast die Anzahlung überwiesen hätte, nur gut, dass sie mal wieder was vergessen hatte, nämlich ihre Kontonummer.

Heute hatte Ruth dann mit der Lissys‘ Enkelin telefoniert, weil die Sache ihr keine Ruhe lies und die war total entsetzt, weil es eine ganz alte Masche ist, Touristen abzuzocken, man bekommt die wunderbar hergerichtete Musterwohnung zu sehen, hat aber am Ende eine Bruchbude erworben, in der sich nicht mal die Kakerlaken wohlfühlen und so hatte Ruth also recht gehabt und manchmal, ganz manchmal ist es sogar ganz gut, wenn das Oberstübchen sich mal nicht erinnert, wie bei Lissy gestern .

Ruth beschloss, damit kommen die Typen nicht durch, sie würde heute nochmal hingehen und dieses smarte Handy mitnehmen, dass ihr ihre Großnichte, die zum Glück nicht auf ihren Neffen kam, aufgequatscht hatte, weil man damit nicht nur telefonieren, sondern auch tolle Fotos und Videos machen kann und sogar als Diktiergerät kann man es nutzen, sie war ja schließlich nicht von gestern und so erklärte sie dem Verkäufer, sie habe sich in die Wohnung verliebt und müsse sie nochmal sehen, der wurde sofort ganz dienstbefliessen und Ruth nahm all seine Anpreisungen auf dem Smartphone auf, auch dass er sagte, natürlich würde sie genau diese Wohnung kaufen und keine andere und damit marschierte sie dann zur Policia, die ganz begeistert war, denn genau das war der Beweis, der gefehlt hatte um die Typen hinter Gitter zu bringen.

In den Nachrichten war sie dann doch tatsächlich auf dem Titelbild der Zeitung: 85-jährige deutsche Touristin bringt Betrügerbande zur Strecke, ein bisschen stolz war Ruth schon auf dich.

Die abc Etüden

Drei Worte in in maximal 10 Sätzen zu einer Geschichte verarbeiten. Einladung von der lieben Christiane . Grafiken und drei wirklich tolle Worte von Bettina und die wunderbare Grafik wie immer von ludwigzeidler.de

Die Worte:

Pissnelke
krümelig
verdrehen

Liebste Grüße

Ela