Terrasse

Ein Jahr, ein Ort (November 2.0)

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Ich habe ja noch etwas nachzureichen, weil ich Ende November im Krankenhaus war. Darum mogle ich ein wenig und zeige euch mein Schneebild. zwei Wochen danach.

Und weil es so schön ist noch Bonusmaterial dazu 😉

Das Projekt Monatsblick

Zeilenende hat das spannende Projekt „12 Monate“ gestartet, wir betrachten ein Jahr lang einen von uns gewählten Ort und jeweils am letzten Sonntag des Monats zeigen wir ihn und wie er sich verändert hat.
Ich habe mir meine Terrasse ausgeguckt, sie und ich, wir sind noch im Honneymoon und werden unser erstes gemeinsames Jahr erleben. So ganz glaube ich immer noch nicht, dass ich sie (mit der dazugehörigen Wohnung) mitten in Berlin gefunden habe. Das Februar Foto habe ich leider verpasst, aber wenn ihr euch nix Buntes und leichte Tristesse vorstellt, passt es.

Liebste Grüße

Ela

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Ein Jahr, ein Ort (November)

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Leider kann ich heute nicht mit meiner liebsten Terrasse dienen, weil ich zur Abwechslung mal wieder im Krankenhaus liege, zur Schmerztherapie. Ja, ich finde das total sch*** und werde langsam depressiv, hört das denn nie auf?

Aber ich will hier nicht jammern, dazu ist ea mir viel zu peinlich, wo ich doch „nur“ Rücken habe.

Daher werde ich euch heute einen Blick aus dem Krankenhausfenster gönnen. Das Terrassenfoto reiche ich nach.

Das Projekt Monatsblick

Zeilenende hat das spannende Projekt „12 Monate“ gestartet, wir betrachten ein Jahr lang einen von uns gewählten Ort und jeweils am letzten Sonntag des Monats zeigen wir ihn und wie er sich verändert hat.
Ich habe mir meine Terrasse ausgeguckt, sie und ich, wir sind noch im Honneymoon und werden unser erstes gemeinsames Jahr erleben. So ganz glaube ich immer noch nicht, dass ich sie (mit der dazugehörigen Wohnung) mitten in Berlin gefunden habe. Das Februar Foto habe ich leider verpasst, aber wenn ihr euch nix Buntes und leichte Tristesse vorstellt, passt es.

Liebste Grüße

Ela

Ein Jahr, ein Ort (Oktober)

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Oktober und Herbststürme

 

Es herbstelt sehr, die Blätter fallen und die Terrasse hat etwas von einem zerrupften Huhn. Heute Nacht hatten wir nämlich Sturm und der war nicht ohne, da hatten wir auf unserem geschützten Hinterhof noch Glück. Mein Töchterlein sitzt gerade in Kassel fest und hat keine Ahnung, wie sie nach Hause kommen soll, der Zugverkehr ist unterbrochen.

Da sowieso alles durcheinander ist, dachte ich mir, ich schenke mir das Aufhübschen
für´s Foto und bleibe authentisch. In den nächsten Tagen werde ich die Terrasse winterfest machen, die Möbel werden – bis auf einen Sessel – abgedeckt, aber die Geranien dürfen noch bleiben, bis sie verblüht sind.

Der Monatsblick

 

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Die Zugaben

 

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Das Projekt Monatstsblick

Zeilenende hat das spannende Projekt „12 Monate“ gestartet, wir betrachten ein Jahr lang einen von uns gewählten Ort und jeweils am letzten Sonntag des Monats zeigen wir ihn und wie er sich verändert hat.
Ich habe mir meine Terrasse ausgeguckt, sie und ich, wir sind noch im Honneymoon und werden unser erstes gemeinsames Jahr erleben. So ganz glaube ich immer noch nicht, dass ich sie (mit der dazugehörigen Wohnung) mitten in Berlin gefunden habe. Das Februar Foto habe ich leider verpasst, aber wenn ihr euch nix Buntes und leichte Tristesse vorstellt, passt es.

Liebste Grüße

Ela

Foto der Woche: Es herbstelt sehr

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Es läßt sich nicht mehr verleugnen, der Herbst ist da mit seinen bunten Farben und den Wetterkapriolen. Was war ich froh, dass der Orkan uns verschont hat.

Aber auch die Todestage von zwei meiner liebsten Freunde stehen vor der Tür. Gerade N., wohl meinen aller-, allerbesten Freund, vermisse ich immer noch. An einem wunderschönen Herbstag vor sechs Jahren waren wir das letzte Mal zusammen unterwegs. Wenige Wochen später gab es N. nicht mehr …

Die zwei Seiten des Herbstes …

Ein Jahr ein Ort (September)

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Heute hätte ich den Termin wirklich fast verpasst, schon wieder der letzte Sonntag im September, wo bleibt denn nur die Zeit?

Langsam wird es richtig herbstlich, nach und nach verblühen die Sommerblumen und herbstliche Gewächse ziehen ein. Zum Glück war das Wetter bis auf dieses Wochenende wirklich schön und so wurde die Terrasse noch eifrig genutzt, vor allem zum Pauken von Töchting.

Zeilenende hat das spannende Projekt „12 Monate“ gestartet, wir betrachten ein Jahr lang einen von uns gewählten Ort und jeweils am letzten Sonntag des Monats zeigen wir ihn und wie er sich verändert hat.
Ich habe mir meine Terrasse ausgeguckt, sie und ich, wir sind noch im Honneymoon und werden unser erstes gemeinsames Jahr erleben. So ganz glaube ich immer noch nicht, dass ich sie (mit der dazugehörigen Wohnung) mitten in Berlin gefunden habe. Das Februar Foto habe ich leider verpasst, aber wenn ihr euch nix Buntes und leichte Tristesse vorstellt, passt es.

Liebste Grüße

Ela

Ein Jahr, ein Ort (August)

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Groß ist die Veränderung zum Juli nicht, aber ein Hauch von Herbst ist schon spürbar. Die Rosen haben im August nochmal geblüht, das war schön, ein paar Pflanzen haben sich verabschiedet und ein paar neue sind zu uns gekommen. Am eifrigsten genutzt wird die Terrasse derueit vom Töchterchen, deren liebster Lernort sie ist.





Zeilenende hat das spannende Projekt „12 Monate“ gestartet, wir betrachten ein Jahr lang einen von uns gewählten Ort und jeweils am letzten Sonntag des Monats zeigen wir ihn und wie er sich verändert hat.
Ich habe mir meine Terrasse ausgeguckt, sie und ich, wir sind noch im Honneymoon und werden unser erstes gemeinsames Jahr erleben. So ganz glaube ich immer noch nicht, dass ich sie (mit der dazugehörigen Wohnung) mitten in Berlin gefunden habe. Das Februar Foto habe ich leider verpasst, aber wenn ihr euch nix Buntes und leichte Tristesse vorstellt, passt es.

Liebste Grüße

Ela

 

Und sie lebt doch!

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Letzte Woche betrat ich meine totgeglaubte Terrasse und sie da, die Kletterrose setzt zur zweiten Blüte an, eine prächtige Hibiskusblüte zeigt sich und auch ein paar Geranien haben überlebt.

Was lehrt mich das? Man sollte erst aufgeben, wenn es wirklich vorbei ist



Liebste Grüße 

Ela